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Ratgeber für die Röntgeninspektion

LOMA SYSTEMS®bietet diesen Ratgeber zur Röntgeninspektion an, um Lebensmittel-, Verpackungs- und Pharmaunternehmen dabei zu unterstützen, diese bemerkenswerte Technologie zu verstehen und ein effektives Inspektionsprogramm aufzustellen.

Was spricht für die Röntgeninspektion

Markenbekanntheit und HACCP-Programme nehmen in der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie eine immer wichtigere Rolle ein. Heutzutage sind Verbraucher und Einzelhändler besser informiert und achten deutlich mehr auf die Qualität der Produkte. Ein Kontaminationsproblem kann sich auf das Markenimage und somit auch den langfristigen Erfolg eines Unternehmens auswirken.

HACCP-Programme können bei der Vermeidung von Verunreinigungen behilflich sein, wenn die richtige Technologie und die entsprechenden Abläufe vorhanden sind. LOMA SYSTEMS hat sich zum Ziel gesetzt, Inline-Systeme für die Erkennung von Verunreinigungen bereitzustellen, die von vielen HACCP-Programmen gefordert werden und Ihr Markenimage schützen, und auf diese Weise Ihrem Unternehmen zu mehr Umsatz zu verhelfen.

Es gibt drei Hauptgründe, weshalb sich die Investition in einen Röntgenscanner lohnt:

  • Das Unternehmen profitiert von einer dynamischeren Inspektionsleistung und einem verstärkten Vertrauen in die Einhaltung der Vorschriften
  • Sowohl auf der technischen als auch der marketingtechnischen Seite ergeben sich zusätzliche Vorteile gegenüber der Metalldetektion, da Röntgensysteme auch nichtmetallische Verunreinigungen erkennen können
  • Da bei hohen Produktionsgeschwindigkeiten zuverlässige Ergebnisse erzielt werden können, bietet diese Technik auch aus betrieblicher Sicht Vorteile

Business Case

Der Schutz der Verbraucher, des Markenimages und der Integrität bei gleichzeitiger Sicherstellung von Qualität und Compliance stellt für Ihr Unternehmen einen erheblichen Kostenfaktor dar. Mit den Röntgenscanner-Systemen von LOMA®  können Sie die Qualität verbessern und die Compliance-Kosten insgesamt senken. Sie haben auch die Möglichkeit, Ihren Marktanteil und Umsatz zu steigern.

  • Sicherstellung der Einhaltung der HACCP- und Händlerqualitätsstandards
  • Genaue Demonstration der Due Diligence
  • Einsparung von Rückrufkosten
  • Vermeidung von Rechtsstreitigkeiten
  • Ausbau Ihres Marktanteils durch gesteigertes Kundenvertrauen
  • Verbesserung der Kundenzufriedenheit und -bindung
  • Unterstützender Faktor für den Abschluss neuer Geschäfte, bei denen Qualität und die Einhaltung der neuesten Praxisleitfäden eine wesentliche Kundenanforderung darstellen

Technische Vorteile

Röntgeninspektionssysteme von LOMA erkennen Metallverunreinigungen besser als Metalldetektoren und finden nichtmetallische Verunreinigungen sowie fehlende, untergewichtige oder beschädigte Produkte.

  • Die Metallerkennung wird nicht durch Folien oder metallische Verpackungen beeinträchtigt
  • Herausragende Leistung bei Edelstahlverunreinigungen
  • Keine Beeinflussung durch Umgebungsfaktoren
  • Erkennt Bestandteile, die kein Eisen enthalten, wie z. B. Glas, Stein, kalkhaltige Knochen, Kunststoffe, Gummi, Keramik, Zement, PVC etc.
  • Erkennt, wenn das Produkt fehlt und nicht vollständig gefüllte und beschädigte Produkte

Betriebstechnische Vorteile

Röntgenscanner von LOMA gewährleisten 100%-ige Compliance, ohne dass die Produktionslinie angehalten werden muss. Die Systeme sind einfach in der Anwendung und für hohe Produktionsgeschwindigkeiten ausgelegt.

  • Produktionsgeschwindigkeiten von mehr als 600 Verpackungen pro Minute oder 90 m/min (300 ft/min)
  • Maximale Leistung durch dynamische Analyse und keine fälschlicherweise aussortierten Produkte
  • Maximale Durchsätze durch Hochgeschwindigkeits-PC
  • Bedienerfreundlich durch einen Touchscreen mit Windows-Schnittstelle
  • Minimaler Schulungs- und Produktschulungsaufwand
  • Mehr betriebliche Flexibilität bei minimalen Rüst- und Umrüstzeiten
  • Schwankungen in der Produktdichte sind unerheblich und während der Produktion können stichprobenartig die produzierten Produkte überprüft werden

Leistungsfähigkeit von Röntgenscannern (Detektionsvermögen)

Röntgenscanner können u. a. folgende Verunreinigungen erkennen:

  • Metalle
  • Nichteisenmetalle in Folien, inkl. Edelstahl
  • Glas
  • kalkhaltige Knochen
  • PVC-haltige Kunststoffe
  • TFE (Teflon)-haltige Kunststoffe
  • Keramik oder Zement
  • Mehl- und Zuckerklumpen
  • Fehlen des Produktes

Einsatzgrenzen

In den meisten Lebensmittelprodukten können folgende Materialien nicht mit Röntgenscannern gefunden werden:

  • Kunststoffe mit einer geringen Dichte
  • dünnes Glas, wie Leuchtstoffröhren
  • Steine mit einer geringen Dichte
  • Insekten
  • Holz
  • Haare
  • Karton
  • Papier

Anwendungen

Röntgensysteme sind besonders für die Qualitätskontrolle in den folgenden Bereichen geeignet:

  • Fertiggerichte
  • Vorbereitete Speisen
  • Fleisch 
  • Backwaren
  • Getreideprodukte
  • Milchprodukte
  • Süßwaren
  • Gemüse
  • Obst
  • Kosmetikprodukte

 

Weltweit einsetzbare Lebensmittelinspektion

  • LOMA SYSTEMS ist weltweit führend in der Herstellung von Metalldetektoren, Kontrollwaagen und Röntgenscannern
  • 95 % der Röntgenscanner werden an die Lebensmittel- und Verpackungsindustrie verkauft
  • LOMA kann auf mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Lebensmittel- und Verpackungsinspektion zurückblicken
  • 35 / 40 der weltweit größten Lebensmittelhersteller verwenden Röntgenscanner von LOMA
  • Die Röntgenscanner von LOMA werden in mehr als 100 Ländern auf der ganzen Welt eingesetzt

Moderne Technologie

  • Sie nutzen die gleichen Grundprinzipien, aufgrund derer unsere Metalldetektoren zur Wahl der weltweit größten Lebensmittelhersteller geworden sind.
  • Hochempfindlich gegenüber eisenhaltigen und nichteisenhaltigen Verunreinigungen
  • Mit moderner Bildverarbeitung
  • Hochmoderne Sensortechnologie und Detektionssoftware

Umfassende Unterstützung

  • Das internationale Service- und Kundendienstnetz von LOMA bietet qualitativ hochwertigen Service und ermöglicht ein schnelles Einschreiten überall auf der Welt.
  • Ferndiagnose über einen Internetzugang
  • Engagierte Röntgenscanner-Spezialisten unterstützen Sie bei der Erfüllung Ihrer Compliance-Anforderungen
  • Wir bieten einen Systemintegrationsservice an, der Ihnen dabei hilft, die Röntgeninspektionssysteme, die Verarbeitungsgeräte und die Management-Informationssysteme in einer einzigen integrierten Lösung zusammenzuführen
  • Eine Reihe von flexiblen Support-Paketen kann auf Ihre Betriebsanforderungen zugeschnitten werden, wodurch Ausfallzeiten reduziert und maximal leistungsfähige Systeme gewährleistet werden

Grundprinzipien der Röntgeninspektion

Funktionsweise eines Röntgenscanners

Ein Röntgenscanner besteht aus drei Hauptkomponenten: Einer Röntgenstrahlen-Quelle, einem Sensor zur Erkennung von Verunreinigungen und einem Hochgeschwindigkeitsrechner zur Verarbeitung der Sensordaten

Technischer Hintergrund

Eine spezielle, gekühlte Glasröhre erzeugt Röntgenstrahlen. Wenn an diese Röhre eine Hochspannung angelegt wird, werden Elektronen erzeugt. Die Elektronen treffen dann auf ein Ziel, das daraufhin einen Strom von Röntgenstrahlen aussendet, die fokussiert und zu einem Fächerstrahl reduziert werden. Der Fächerstrahl durchdringt das Produkt, bevor er dann in einen Sensor gelangt. Der Sensor wandelt das Röntgensignal dann in eine Form um, die für die Verarbeitung und Detektion an einen Computer weitergeleitet werden kann.

Detektion

  • Röntgenstrahlen machen eine Verunreinigung über Dichteunterschiede sichtbar
  • Beim Durchdringen eines Produktes verliert der Röntgenstrahl an Energie
  • Ein dichterer Bereich, wie z. B. eine Verunreinigung, reduziert die Energie zusätzlich
  • Wenn der Röntgenstrahl aus dem Produkt austritt, trifft er auf den Sensor - eine Anordnung von Fotodioden, die exakt die Energie des Röntgenstrahls misst, der auf sie trifft
  • Der Sensor wandelt das Energiesignal in ein Bild in Grautönen um
  • Ein Hochgeschwindigkeit-Computer tastet den Sensor tausende von Malen pro Sekunde ab und speichert die einzelnen Signale
  • Er vergleicht sie mit einem dynamischen Wert, der maximale Empfindlichkeit und eine minimale Anzahl an falschen Messungen gewährleistet
  • Eine Verunreinigung wird durch ein dunkleres Grau als das des Produktes sichtbar
  • Ob die Röntgeninspektion effektiv ist, hängt von der Qualität der Datenanalyse ab

Stainless steel has a specific gravity of 7.7

Ferrous materials have a specific gravity of around 8.0

Non Ferrous (Brass or copper) materials have a specific gravity of around 8.8

From a Metal Detector point of view Ferrous, Non Ferrous and Stainless Steel have become standard test materials because of the different response they develop in a Metal Detector. Conversely, detectability of materials in X-ray systems are proportional to the specific gravity increase relative to the product; as can be seen all three materials are very close in density. Since Stainless Steel is both the lowest density of the above three materials and the most abundant in factories, it is generally accepted that this is the one test piece worthwhile testing. However, it is always a responsibility for any producer using a CCP to ensure that likely contaminants have been identified via HACCP risk assessment, so this should be additionally considered when selecting the contaminants used to challenge the CCP. Additionally, any specific customer requirements or supermarket specifications should be considered.

Note: Specific Gravity is defined as density normalised to water @ 1.0


LOMA's image processing software is designed to adapt to differences in product density, while maximizing sensitivity. This overcomes the problems associated with conventional systems.

X-ray inspection systems can detect more contaminants than Metal Detection systems, however their are a few limitations including:

  • Low-density plastics
  • Thin glass, such as fluorescent tubes
  • Low-density stones
  • Insects
  • Wood
  • Hair
  • Cardboard
  • Paper
All LOMA machines comply with national emission and safety regulations. When the machine is first installed a documented examination takes place. However, for peace of mind, a periodic examination is advised. As this is a relatively simple process it can be done each day without the need to stop the production line.
No, All of our systems meet the safety ratings of less than 1 µSv/h.
LOMA X-ray inspection systems are designed to operate continuously at speeds in excess of 600ppm or 90m/min (300ft/min).
Early X-Ray systems had reliability problems and were expensive. However, the involvement of mainstream inspection specialists like LOMA ensures that new-generation x-ray systems are as robust and reliable as conventional metal detectors with and excellent ROI.
In terms of contaminant detection, X-ray systems will detect lower levels of contaminants. They can also detect a wide range of non-metallic contaminants including ceramic, bone, glass, stone and dens plastics. X-Ray Inspection systems can also check for product intermarry to see missing or damaged products.
No, LOMA X-ray Inspection systems are designed to be as easy to use as a Metal Detector.  Training is provided upon commissioning and additional onsite training can be arranged if required. (Please click here for more details)
No, the dosage a food product can be subjected to is governed by controls. LOMA X-ray inspection systems operate at around one millionth of the current limit.
Loma’s range of X-ray inspection systems are easy to use with intuitive full colour touchscreens and icon-driven menus as well as offering fast inspection and product set up, automatically optimising the systems for each product type allowing you to learn and switch within minutes.

X-ray systems also offer the ability to detect bone, glass, ceramic or stone and dense plastics whilst also checking for product integrity, making it the complete solution in contaminant detection.

Metal detection and X-ray inspection offer different capabilities –To assess Which you should choose, you should to carry out a Hazard Analysis and Critical Control Points audit.  If the audit determines that metal is likely to be the only contaminant found, then a metal detector is likely to be the most cost-effective solution, however, if other issues such as packaging and product effect are raised by the audit then it is recommended you perform a full product test to establish the most suitable technology.

If, the audit determines that metal and other contaminants such as glass, mineral stone, calcified bone or high-density plastics and rubber are likely to be encountered, then X-ray is the only suitable solution. In many cases, there’s only one suitable solution. However, there may be occasions when it could be helpful to install both metal detection and X-ray inspection systems on the same production line.