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arrowTOPQUALITÄT BEREITS BEIM ERSTEN MAL
Während Schlagzeilen über Lebensmittelverunreinigungen weiterhin gang und gäbe sind, arbeiten die Hersteller hinter den Kulissen unermüdlich daran, diese Bedrohung bereits im Vorfeld zu beseitigen. In dem Bestreben, die Gefahr von Lebensmittelverunreinigungen in den Griff zu bekommen, setzen die großen Supermärkte ihre Lieferanten unter Druck und verlangen von ihnen den Nachweis über entsprechende Vorkehrungen, die verhindern, dass verunreinigte Lebensmittel in den Handel kommen.

Darüber hinaus ist das derzeitige gesetzliche Umfeld hinsichtlich Lebensmittelsicherheit, Hygiene und Lebensmittelrecht in Folge der laufenden Harmonisierung in der Europäischen Gemeinschaft weiterhin Änderungen unterworfen, wobei die Gesetze vereinheitlicht und neue Exekutivsmechanismen eingeführt werden. Angesichts der Tatsache, dass mit Januar 2006 strengere HACCP-Bestimmungen in Kraft treten, sehen sich die Lebensmittelhersteller in immer höherem Maß gezwungen sicherzustellen, dass ihre Sicherheitsvorkehrungen auf dem neuesten Stand sind.

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arrowLOMA ÜBERZEUGT DURCH EINHALTUNG DER EUROPÄISCHEN STANDARDS

Loma freut sich bekannt geben zu dürfen, dass es für seine stabile und genaue Einstiegslösung für Kontrollwaagesysteme, das Modell AS1200, das R51-Zertifikat erhalten hat. Mit dieser, nach den Modellen AS5000 und AS1500, nun bereits dritten Zertifizierung bestätigt Loma erneut sein Engagement qualitativ hochwertige Kontrollwaagesysteme mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis an seine europäischen Kunden zu liefern.

Klicken Sie hier für weitere Details wie die AS1200 diese Zertifizerung erhalten hat

AS1200 Kontrollwaagesystem

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arrowEINE WAHRLICH „COOLE“ LÖSUNG - CELSIUS ERHÄLT GÜTESIEGEL VON DER CCFRA

Die AS1200 ist nicht das einzige Produkt von Loma mit einer Industrieauszeichnung. Das Celsius-System von Loma Scientific erhielt kürzlich die Zertifizierung von der CCFRA (Camden and Chorleywood Food Research Association), der größten unabhängigen Forschungs- und Entwicklungsorganisation für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie in Großbritannien.

Celsius, das einzigartige, patentierte Temperaturmesssystem für Tiefkühl- und Kühlprodukte, erzielte nach einem harten, 5 Monate dauernden Test ausgezeichnete Resultate.

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Das Celsius-Gerät von Loma Scientific

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arrowTHE SWISS COLONY VERLÄSST SICH AUF LOMA- UND CINTEX-METALLERKENNUNGSGERÄTE, UM HÖCHSTE QUALITÄTSSTANDARDS SICHERZUSTELLEN

The Swiss Colony ist ein traditionsreiches US-amerikanisches Unternehmen, das auf eine bewegte, 75-jährige Geschichte zurückblickt. Das Versandhaus ist seit langem für seine Geschenkkartons mit essbaren Leckereien, von Petits Fours und Schokolade bis zu Käse und Hackbraten, bekannt. Während das Warensortiment über die Jahre im Wesentlichen unverändert blieb, war der Produktionsprozess starken Veränderungen unterworfen.

Klicken Sie hier, um herauszufinden, wie der Hersteller dank der Unterstützung durch Loma Systems und Cintex die höchsten Qualitätsstandards erzielt

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arrowVERSTÄRKUNG DER VERTRIEBSKANÄLE

Spectrum Inspection Systems Ltd, die Holdinggesellschaft von Loma Systems und Cintex, unterzieht das internationale Vertriebsnetzwerk für beide Marken von Kontrollwaagesystemen, Metallerkennungsgeräten und Röntgeninspektionssystemen einer Umorganisation. Per 1. September 2005 kann das Unternehmen dank der Umorganisation seine Ressourcen effektiver einsetzen und seine Distributoren für beide Marken besser unterstützen.

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arrowPOSTKARTE AUS RUSSLAND

Herzliche Grüße aus Russland, dem größten Land der Erde, das elf Zeitzonen und zwei Kontinente umspannt. Das für Wodka, den Roten Platz und den Kreml berühmte Land ist äußerst vielfältig.

Im Jahr 2003 nahm Loma die Arbeit in Moskau mit der Unterstützung durch seinen Distributor, LLC Filuet CIS, auf, um den Kunden das umfassende Loma-Angebot von Röntgeninspektionssystemen, Kontrollwaagesystemen und Metallerkennungsgeräten näher zu bringen.

Klicken Sie hier für alle Einzelheiten über die Aktivitäten von Loma in Russland

 

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arrowTOPQUALITÄT BEREITS BEIM ERSTEN MAL
In den letzten Jahren nahmen die Bemühungen zum Schutz der Konsumenten vor Lebensmittelverunreinigungen stark zu. Laut der von der EU im Jahr 2002 angenommenen und in Großbritannien im Januar 2005 in Kraft getretenen Lebensmittelverordnung müssen Lebensmittelhändler Getränke und Lebensmittel sofort aus dem Handel nehmen, wenn sie glauben, dass die für die Lebensmittelsicherheit erforderlichen Voraussetzungen nicht gegeben sind oder eine Lebensmittelverunreinigung vorliegen könnte. Dann gilt es, die zuständigen Behörden einzuschalten und die nötigen Schritte beim Lebensmittelhersteller zu veranlassen. Tatsächlich ist ein Verstoß gegen die Lebensmittelverordnung eine strafrechtlich verfolgbare Handlung, und Lebensmittelhändler, die diese nicht einhalten, können angeklagt werden.

Dazu kommt, dass es ab Januar 2006 von Rechts wegen erforderlich ist, dass alle Lebensmittellieferanten die HACCP-Bestimmungen einhalten. Für die Hersteller lohnt sich das Risiko einfach nicht, auf die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen zu verzichten. Metallerkennungsgeräte sind eine logische und kostengünstige Lösung und sollten bereits einen integralen Bestandteil der Vorkehrungen zur Wahrung der Sorgfaltspflicht darstellen. Darüber hinaus bieten Röntgeninspektionssysteme die Möglichkeit, eine größere Vielfalt an Verunreinigungen festzustellen, so auch dichte Verunreinigungen, wie etwa Glas und Gummi.
Um die Hersteller bei der Einhaltung der HACCP-Bestimmungen zu unterstützen, kann die IQ2-Palette von Loma gemeinsam mit seinem PVS-System (Performance Validation System - Leistungsprüfsystem für Metallsuchgeräte) eingebaut werden; dieses erinnert den Bediener automatisch daran, die Leistung des Metallerkennungsgeräts in vorab definierten Intervallen entsprechend der HACCP-Vorgaben zu testen. Bei diesem System ist nicht der Bediener für die Überprüfung der Testergebnisse zuständig, und es können nur die angegebenen Testproben verwendet werden. Durch diese einzigartige Funktion können die Testergebnisse nicht verfälscht werden, und sie werden automatisch vom System protokolliert.
Wenn die Bediener die nötigen Geräte zur Verfügung haben, steht schließlich auch der Umsetzung aktualisierter Bestimmungen nichts mehr im Weg. Es gibt zahlreiche Produkte für jede Art von Käufer auf dem Markt, und langfristig amortisiert sich diese Anschaffung doppelt und dreifach.

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arrowLOMA ÜBERZEUGT DURCH EINHALTUNG DER EUROPÄISCHEN STANDARDS
Das AS1200-System wurde vom National Weights and Measures Laboratory (NWML), einer britischen Behörde des Department of Trade and Industry (Ministerium für Handel und Industrie), nach einer Reihe strenger Prüfungen zur Feststellung der Zuverlässigkeit, Genauigkeit und Funktionalität mit dem R51-Zertifikat ausgezeichnet. Der R51-Standard gilt als ultimativer europäischer Standard für automatische selbsttätige Kontrollwaagesysteme zur Einzelwägung Er ist unverzichtbar für alle in der Lebensmittelindustrie eingesetzten Kontrollwaagen, deren Endprodukte für den europäischen Markt bestimmt sind.

Die AS1200 eignet sich aufgrund der stabilen Wiegeplattform, die ideal für ein Durchschnittsgewichtbis 1,2 kg ist, hervorragend für die Verpackungs- und Lebensmittelindustrie. Die funktionelle Edelstahlbauweise ermöglicht die einfache Integration in bestehende Fertigungslinien und sorgt dank ihrer hohen Wiegegeschwindigkeit für ein hohes Maß an Effizienz und Zuverlässigkeit zu einem günstigen Preis.
AS1200 Kontrollwaagesystem
Alan Johnson, Produktmanager bei Loma, meint: „Die R51-Zertifizierung für die AS1200 ist genau jene Qualitätsauszeichnung, die auf dem europäischen Markt erforderlich ist. Somit können Kunden die Vorteile dieses Geräts nützen und sich gleichzeitig darauf verlassen, dass die entsprechenden Standards eingehalten werden.“

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arrowEINE WAHRLICH „COOLE“ LÖSUNG - CELSIUS ERHÄLT GÜTESIEGEL VON DER CCFRA
Die CCFRA, eine branchenweit renommierte und angesehene Behörde, ist für Forschung und Entwicklung für Lebensmittel- und Getränkehersteller in ganz Großbritannien zuständig.

Während einer fünf Monate dauernden Periode wurden zahlreiche wissenschaftliche Tests am Celsius-System vorgenommen, um die Leistung des Produkts in einer Reihe unterschiedlicher Betriebsbedingungen zu untersuchen. Die Tests umfassten die Überprüfung der Reproduzierbarkeit und Genauigkeit der Temperaturmessung bei unterschiedlichen Lebensmittelgewichten, Temperaturen, Positionen, Formen und Verpackungen; zudem wurde untersucht, ob und wie sich geänderte Umgebungstemperaturen auf die Genauigkeit der Lebensmitteltemperaturmessung auswirkten. Die hygienische Bauweise des Systems wurde ebenfalls bewertet - insbesondere wurde ein Vergleich des Celsius-Systems mit anderen Methoden der Temperaturmessung, etwa mit elektronischen Sonden, angestellt.
Auf Basis dieser Untersuchungen kam die CCFRA zu dem Schluss, dass das Celsius-System hervorragende Ergebnisse lieferte. Bei den unterschiedlichen wissenschaftlichen Testreihen wurde mit dem Celsius-System eine exakte, reproduzierbare und aussagekräftige Messung der Produkttemperatur erzielt. Zudem ermöglichte das System eine korrekte und beeindruckende Messung unter unterschiedlichen industrierelevanten Bedingungen.

Im Vergleich zu anderen Methoden der Temperaturmessung überzeugte das Celsius-System durch eine Reihe eindeutiger Vorteile. So bestätigten die Ergebnisse etwa die allgemeine Benutzerfreundlichkeit des Celsius-Systems, das nur einen minimalen Schulungsaufwand erforderte und damit die Anzahl der Bedienfehler sowie die Stillstandszeiten verringerte. Herkömmliche Temperaturmessmethoden erfordern ein hohes Maß an Erfahrung und Schulung, um eine korrekte und repräsentative Temperaturmessung der Lebensmittel zu gewährleisten.
Das Celsius-Gerät von Loma Scientific
In Bezug auf die für die Feststellung der Temperatur erforderliche Zeit müssen die Sonden einen durchschnittlichen Messwert erreichen und sich auf die Temperatur der Lebensmittel stabilisieren, was einige Minuten dauern kann. Das Celsius-System lieferte hingegen innerhalb weniger Sekunden eine exakte Messung; das Ergebnis wurde weder von der Umgebungstemperatur noch von Bedienfehlern verfälscht. Ein weiterer Vorteil des Celsius-Systems im Vergleich zu Temperatursonden ist der Kostenvorteil. Denn da das Celsius-System berührungslose und nicht produktschädigende Messmethoden verwendet, entfallen die Kosten durch die Entsorgung der Produkte nach der Messung.

Roy Salvidge, Verkaufsleiter bei Loma Scientific, erklärte: „Die Beurteilung durch die CCFRA bestätigte die Hauptvorteile des Celsius-Systems. Wir sind über die Anerkennung des Produkts sehr erfreut - diese ist das Ergebnis einer jahrelangen Forschungs- und Entwicklungstätigkeit in dem Bestreben, erstklassige Technologien für die Lebensmittelhersteller bereitzustellen.“


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arrowTHE SWISS COLONY VERLÄSST SICH AUF LOMA- UND CINTEX-METALLERKENNUNGSGERÄTE, UM HÖCHSTE QUALITÄTSSTANDARDS SICHERZUSTELLEN
Wenn Kunden von The Swiss Colony ein Toffee in den Mund stecken oder sich an einer Käseplatte delektieren, sind sich diese im Normalfall nicht der zahlreichen Schritte bewusst, die das Unternehmen unternommen hat, um sicherzustellen, dass das Produkt nicht nur gut schmeckt und gut aussieht, sondern auch gemäß den höchsten Standards produziert wurde. In der Großbäckerei des Unternehmens in Monroe, Wisconsin, spielen die Metallerkennungsgeräte von Cintex und Loma Systems beim Erreichen dieser Standards eine wichtige Rolle.

The Swiss Colony hat ein robustes Qualitätskontrollsystem eingeführt, mit dem das Unternehmen eine Produktlinie bestehend aus mehr als 2.000 Artikeln effektiv herstellen kann. Dieses System bietet die Kontrolle, die bei den zahlreichen Produktwechseln erforderlich ist. Diese Wechsel umfassen zudem sehr vielfältige Inhaltsstoffe, von Schokolade über Minze bis zu Nüssen. Im Hinblick auf diese Faktoren beseitigt das von The Swiss Colony eingeführte Qualitätskontrollsystem auch die Gefahr einer Querverunreinigung der Produkte mit Allergenen.
Angesichts der Tatsache, dass immer mehr Konsumenten die auf der Verpackung angegebenen Inhaltsstoffe lesen, um sicherzustellen, dass sie keine Lebensmittel zu sich nehmen, auf die sie allergisch sein könnten, ist es nicht nur enorm wichtig, dass das Produkt diesen Inhaltsstoff nicht enthält, sondern auch, dass dieses nicht versehentlich durch das vorangegangene Produkt auf der Fertigungslinie verunreinigt wurde.

Mark Peterson, der Manager für den Lebensmittelbereich von The Swiss Colony, erklärt, dass die Metallerkennung/Feststellung von Fremdkörpern einen der kritischen HACCP-Aspekte (Hazard Analysis Critical Control Points) des Unternehmens darstellt.

„Unsere Metallerkennungsgeräte befinden sich am Ende der Fertigungslinien. Abhängig vom Produkt kann jedes dieser Geräte in Kontakt mit dem Rohstoff kommen, sei es nun mit Minze, Nüssen, Milchschokolade, etc. Wie auch alle anderen Lebensmittelhersteller müssen wir jegliche Querverunreinigung der Produkte vermeiden.“
Daher müssen die Metallerkennungsgeräte nicht nur strengen Erkennungsstandards entsprechen, sondern diese Leistung auch nach häufigen Reinigungsvorgängen zuverlässig erbringen.

„Unsere Cintex- und Loma-Metallerkennungsgeräte sind auf höchste Belastung ausgelegt. Sie sind eines der Kernstücke unseres HACCP-Programms“, führt Peterson aus.

Während der Reinigung werden die Geräte mit Schläuchen abgespült, mit einem Schaumgerät gesäubert und dann desinfiziert. Sie müssen nicht von Hand geschrubbt werden.

Derzeit setzt The Swiss Colony vier Metallerkennungsgeräte von Cintex und vier von Loma Systems in der Anlage ein. Bei allen Metallerkennungsgeräten handelt es sich um Förderbandsysteme. Eines davon ist ein permanentes, integriertes System, die anderen sind mobil. Durch die Möglichkeit, die Geräte je nach Bedarf an anderer Stelle einzusetzen, profitiert The Swiss Colony in der Produktion von einem hohen Maß an Flexibilität.

„Wir erkennen Metall am letztmöglichen Punkt in unserem Fertigungsprozess. Unser Ziel besteht darin, jede mögliche Gefahr einer Verunreinigung durch Fremdkörper zu beseitigen. Gleichzeitig müssen wir in der Lage sein, rasch auf einen sehr dynamischen Produktionsplan zu reagieren. Daher sind die meisten unserer Metallerkennungssysteme austauschbar“, erläutert Peterson.

Die digitalen Geräte von Cintex umfassen eine gänzlich eingekapselte Metallsuchspule, die mit einem geteilten Schirm kombiniert wird, um die Produktauswirkung zu minimieren. Ein wichtiges Merkmal der Geräte ist deren automatische Einstellung der Empfindlichkeit entsprechend der Produktionsabweichungen und die automatische Neukalibrierung für neue Produkte.

Jedes Cintex-Metallerkennungsgerät enthält das Autocheck-System für die ständige Überwachung der Leistung aller elektronischen Schaltungen, das diagnostische Informationen über jedwede Fehler oder eine Verringerung der Empfindlichkeit liefert.

Das Metallerkennungsgerät IQ2 von Loma Systems wurde in Hinblick auf eine höhere Zuverlässigkeit mit weniger Komponenten ausgestattet. Das Gerät enthält technologische Software-Neuerungen, dank der nur ein einziger Chip für jene Funktionen erforderlich ist, für die früher sieben Chips benötigt wurden. Mehrere Platinen und getrennte Spannungsversorgungsgeräte wurden eliminiert und die Stromversorgung wurde in eine Steuerplatine integriert. Darüber hinaus verwendet das IQ2 einen 32 Bit-Mikroprozessor, der eine schnellere Datenverarbeitung und die einfache Installation von Software-Upgrades - und damit eine längere Lebensdauer - ermöglicht.

Der andere für The Swiss Colony äußerst wichtige Aspekt in dieser Geschäftsbeziehung ist der Kundendienst. „Der Kundendienst, den wir von den Technikern und Verkäufern erhalten haben, war hervorragend. Das hat unser Vertrauen in das Unternehmen so sehr gefestigt, dass wir diesem einen weiteren Auftrag erteilt haben“, erzählt Peterson.


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arrowVERSTÄRKUNG DER VERTRIEBSKANÄLE
Es wurden vier geografische Regionen geschaffen, wobei alle Loma- und Cintex-Distributoren in den einzelnen Regionen von je einem Exportmanager unterstützt werden, der für das Management in dieser Region zuständig ist und rasch auf die Anforderungen der Kunden vor Ort und die lokalen Gegebenheiten reagieren kann. Diese neue Organisation hat keine Auswirkung auf den direkten Vertrieb und den Kundendienst von Loma-Cintex in Frankreich, Deutschland und den Niederlanden, die davon nicht betroffen sind.

Die vier Regionen sind:
1. Skandinavien, Nord- und Osteuropa
2. Südeuropa, Naher Osten und Afrika
3. Asien und pazifischer Raum
4. China

Zudem hat das Unternehmen mit dem International OEM & Key Account Manager eine neue Stelle geschaffen, die Antoine Dodier innehat. Er ist für die Entwicklung der Beziehungen mit OEM-Kunden und Key Accounts zuständig, die gleichzeitig auf mehreren Märkten aktiv sind.
Derek Sale, Exportvertriebsmanager, erklärt: „Durch die Umorganisation unseres Exportdistributorennetzwerks wird es den Marken von Loma Systems und Cintex leichter möglich sein, weitere Erfolge auf den internationalen Märkten zu verbuchen und die Kunden in allen Regionen besser zu betreuen. Mit der neuen, strafferen Struktur können wir neue Märkte besser mit den richtigen Produkten adressieren und die richtige Vertriebsstrategie einsetzen, um die Kundenzufriedenheit zu optimieren.“

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arrowPOSTKARTE AUS RUSSLAND
Torquil Mackintosh, Exportbereichsmanager, ist für das Büro und die Distributorennetzwerke von Loma in Russland sowie die Distributoren in Skandinavien, Ost- und Mitteleuropa zuständig. LLC Filuet CIS beschäftigt mehr als 80 Mitarbeiter und ist im Bereich Maschinenbau und Supply Chain tätig. Die Erfahrung des Unternehmens mit der Installation und Wartung von Geräten zur Endkontrolle in seinem Maschinenbaubereich erfüllt das Ziel von Loma, seinen russischen Kunden ein umfassendes Servicepaket anzubieten.

Die Nachfrage nach Inspektionssystemen ist in der letzten Zeit stark gestiegen, da die Lieferanten die von ihren multinationalen Kunden vorgegebenen HACCP-Richtlinien erfüllen müssen. Diese Kunden sind vorwiegend in der Fleisch-, Süßwaren-, Kühl-/Tiefkühlgemüse- und Limonadenindustrie zu finden, in denen Metallerkennungssysteme und Kontrollwaagen die bevorzugten Methoden darstellen.
Für Kontaktdetails in Russland oder anderen Gebieten besuchen Sie bitte www.loma.com oder www.cintex.com

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