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| Das umfassende LOMA-Wissen über die Röntgen-Inspektionstechnologie wurde nun in einem Weissbuch gebündelt, das von unserer Website heruntergeladen werden kann. | |||||
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| Wir freuen uns, die Aufnahme mehrerer neuer Vertriebspartner in unser globales Netzwerk bekannt geben zu dürfen. Neue Verträge wurden in Südafrika, Österreich, der Schweiz, Italien, Portugal, Polen, Ungarn, Russland und Vietnam geschlossen. Damit sind die LOMA-Inspektionslösungen zugänglicher als je zuvor. Die Kontaktangaben in diesen Gebieten finden Sie unter www.loma.com. | ![]() | ||||
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| In Grossbritannien werden drei neue Wartungsangebote für Lebensmittelproduzenten angeboten. Ziel ist es den bestehenden Druck zu mindern und einen rund-um-die-Uhr Betrieb mit geringsten Störungen zu sichern. Die „Silber“, „Gold“ und „Platin“ Angebote sind speziell auf die Wartungsbedürfnisse der Industrie abgestimmt und bieten noch eine noch grössere Auswahl und noch mehr Seelenfrieden. | ![]() | ||||
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| Die AS Heavyweight-Kontrollwaage hat ein Upgrade erfahren: Sie umfasst jetzt eine digitale Hochleistungswägezelle, die die Genauigkeit beim Wiegen von Säcken oder Verpackungen von Produkten bis 60 kg verbessert. Das neue Modell erreicht nun einen zertifizierten Standard von X(1.0) und e=1.0, was der doppelten Leistungfähigkeit der meisten anderen Hersteller auf dem Markt entspricht. Kontaktieren Sie Ihren Verkaufberater für weitere Einzelheiten. | ![]() Die AS Heavyweight-Kontrollwaage von Loma | ||||
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| Loma hat sich einen weiteren ersten Platz in der Branche für sein Angebot an Inspektionslösungen gesichert. Ab dem 1. Oktober 2004 können unsere Systeme vollständig OPC/Ethernet-kompatibel geliefert werden. Somit ist nun eine Schnittstelle mit den SCADA-Systemen des Kunden über OPC Servo-Technologie möglich, wodurch eine standardisierte Form einer Netzwerk- und Software-Schnittstelle für diesen Anlagentyp gegeben ist. Klicken Sie hier für weitere Informationen. | ![]() | ||||
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| Als der belgische Schokoladenhersteller Barry Callebaut ein neues Zwischenprodukt aus Kakao für Lebensmittelhersteller auf den Markt brachte, wurde LOMAs X³-Röntgenscannersystem für Schüttgut installiert, um unerwünschte Verunreinigungen wie Eisen oder Steine herauszufiltern, die sich unter Umständen an den Kakaobohnen befinden. Der mit Hochgeschwindigkeit arbeitende Multi-Klappen-Auswurfmechanismus trägt dazu bei, die Produktverschwendung zu minimieren, indem er nur jenen Flussbereich wählt, in dem Verunreinigungen erkannt wurden. Klicken Sie hier für den ganzen Artikel. | ![]() | ||||
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| Martin Dessert ist eine führende Marke in Kanada. Sie ist für Ihre Auswahl an Kuchen, Torten, mit Streusel überbackene Desserts, Käsekuchen und Blätterteigerzeugnisse bekannt. Als das Unternehmen damit begann, sich auf die HACCP-Zertifizierung vorzubereiten, war man sich bewusst, dass eine Inspektionslösung benötigt wurde, die verschiedenartige Fremdkörper erkennen kann und sich an unterschiedliche Verpackungsmaterialien anpassen lässt. Um diese gestiegenen Anforderungen zu erfüllen, installierte das Unternehmen das LOMA X³-Förderbandsystem. Klicken Sie hier für alle Einzelheiten | ![]() Das X³-Röntgenscannersystem mit Förderband von Loma Systems | ||||
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| Im Herbst 2004 haben Sie drei weitere Gelegenheiten, das Loma-Produktprogramm zu begutachten. Klicken Sie auf folgende Links unten für weitere Details zu jeder Messe: Macropak 2004 5. - 8. Oktober, Utrecht, Niederlande | |||||
Ganze Artikel | |||||
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| In dem andauernden Bestreben, den Kundendienst auf hohem Niveau zu halten und die Produktivität zu optimieren, hat Loma Systems seine Auswahl an Kundendienst-Optionen durch die Einführung von drei überarbeiteten Wartungsverträgen erweitert. Diese wurden aus Erfahrungen aus Loma Systems kontinuierlicher Kundenforschung geschlossen und fördern Loma Systems Ruf als Anbieter konstanter Qualität bei Inspektionsanlagen für die Endkontrolle auf der Grundlage fortschrittlicher Technologie und weitreichender Forschungs- und Entwicklungsprogramme. | |||||
| Die Palette umfasst drei separate Pakete - „Silver“ (Silber), „Gold“ (Gold) und „Platinum“ (Platin). Jedes Paket ist so zusammengestellt, dass es spezifische Wartungsanforderungen erfüllt. Noch wichtiger ist jedoch: Zu einer Zeit, in der die Lebensmittelhersteller wachsendem Druck ausgesetzt sind und einen durchgehenden Betrieb gewährleisten und den Durchsatz erhöhen müssen, bieten die neuen Dienstleistungen noch mehr Auswahl und Seelenfrieden. | |||||
| Die Wartungspakete werden unterschiedliche Kundendienstleistungen ermöglichen, die zu einer festen, jährlichen Gebühr perfekt an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst sind. Das 'Silber'-Paket beinhaltet beispielsweise die Planned Preventative Maintenance (PPM; im voraus geplante Wartungsbesuche). Es wurde entwickelt, die maximale Maschinenauslastung sicher zu stellen. Zum Paket zählen die Instandhaltung entsprechend der ursprünglichen Maschinenspezifizierung mit zwei oder vier Besuchen pro Jahr, Prioritätsreaktion auf Notrufe, ein 10-prozentiger Rabatt auf alle verwendeten Loma-Ersatzteile und die Möglichkeit, Inspektionsanlagen von anderen Hersteller einzubeziehen. | ![]() | ||||
| Der Service-Vertrag Gold trägt dazu bei, die Ausfallzeit der Fertigungsstrasse bei Störungen zu minimieren. Zusätzlich zum Paket PPM garantieren wir eine vor-Ort-Reaktionszeit innerhalb von acht Stunden, einen 20-prozentigen Rabatt auf alle genutzten Loma-Ersatzteile, Fehlerbekämpfung durch Modemlink, sowie einen dreiwöchigen Verleih von Ersatzmaschinen. | |||||
| Mit dem Platin-Paket können Unternehmen schliesslich ihre Wartungsausgaben akkurat budgetieren, ohne dass zusätzliche Anfahrt- oder Arbeitskosten anfallen. Es bietet ein erweitertes Anfahrts-Zeitfenster von 08:30 bis 20:30 Uhr mit einer verfügbaren 24/7-Option. Zusätzlich enthält das Paket zwei Tage kostenloser Schulung (auch vor Ort) pro Jahr für bis zu sechs Mitarbeiter des Unternehmens sowie einen 30-prozentigen Rabatt auf alle Loma-Ersatzteile. | |||||
| Um diese Zusatzdienste der Service-Verträge zu realisieren, verfügt Loma Systems Ltd. jetzt über 12 Techniker im Vereinigten Königreich, die die Reaktionszeit vor Ort verringern. Je nach Kundendienstvertrag, können wir jetzt Anfahrtzeiten von weniger als vier Stunden garantieren. | |||||
| "Nichts ist frustrierender als eine abnehmende Produktivität, weil Anlagen defekt sind", bemerkte David Grieve, Global Service Manager bei Loma. "Wir sind dafür verantwortlich, dieses zu verhindern, indem wir gewährleisten, dass die Unterstützung da ist, wenn sie gebraucht wird. Die Angebotsstruktur Silber, Gold und Platin ermöglicht eine grössere Wahl entsprechend der zunehmenden Vielfalt unserer Kunden und ihrer Anforderungen." | |||||
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| Mit OPC-aktivierten Systemen können die Betriebsleiter nunmehr Daten von Kontrollwaagen, Metalldetektoren und Röntgenscannersystemen neben Informationen von anderen Anlagen am Produktionsband einsehen. OPC steht für 'Object Linking and Embedding for Process Control' - eine detaillierte Erläuterung zur Anwendung von OPC finden Sie unter The Online Industrial Ethernet Book. Auch Kunden mit bestehenden Loma-Systemen können von dieser Technologie profitieren, denn die Konnektivität lässt sich leicht nachrüsten. Eine technische Erörterung zur OPC-Technologie für Inspektionsanlagen kann über unsere Verkaufberater organisiert werden. | ![]() | ||||
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| Loma Systems hat mit seinem Lebensmittel-Prüfsystem einem der renommiertesten europäischen Kakao- und Schokoladenhersteller dabei geholfen, einen neuen Markt zu erschliessen. Das System identifiziert sowohl metallische als auch nicht-metallische Verunreinigungen | |||||
| Die Kakao- und Schokoladenindustrie agiert weltweit und generiert jährlich Millionen Euro. In Europa dominiert die Unternehmensgruppe Barry Callebaut - einer der weltweit führenden Hersteller von qualitativ hochwertigen Kakao- und Schokoladenprodukten. Mit 30 hochmodernen Produktionsstandorten in 18 Ländern vertreibt die Firma jährlich fast 900.000 Tonnen Kakao- und Schokolade. | |||||
| Das Unternehmen hat sich vor Kurzem eine zusätzliche Einnahmequelle gesichert, indem es ein halbfertiges Kakaoprodukt an Lebensmittelhersteller verkauft, die sich auf Backwaren und Schokoladenriegel spezialisieren. Bart Goetmaeckers, technischer Leiter am Produktionsstandort der Firma im belgischen Wieze sagt hierzu, dass die Idee, 'Bruch' halbfertiger Kakaomasse zu vertreiben aus einer entsprechenden Nachfrage entstand, jedoch eine effektive Methode zur Filterung der Verunreinigungen nötig machte, um die hohen Produktionsstandards des Unternehmens zu erfüllen. "Der Markt fragte diese Erzeugnisse nach, aber wir konnten Sie erst liefern, als wir sicher waren, dass unsere hohen Qualitätsstandards erfüllt werden konnten", erklärt er. "Wir brauchten ein Röntgenscannersystem, das unerwünschte Gegenstände wie Metalle oder Stein herausfiltert, die u. U. bei den Kakaobohnen liegen. Lomas X³ war die einzige Lösung." | ![]() | ||||
| Die X³-Schüttgut-Inspektionseinheiten eignen sich perfekt für Produkte, die vor der Verarbeitung transportiert werden wie bspw. Nüsse, Getreide, Cerealien, Obst und natürlich Kakaobohnen. Die X³-Inspektionssysteme reagieren sehr empfindlich auf metallische und nicht-metallische Verunreinigungen. Sie beinhalten einen mit Hochgeschwindigkeit arbeitenden Mehrbahn-Klappenauswurf, der die Produktverschwendung minimiert, indem er nur denjenigen Flussbereich wählt, in dem die Verunreinigungen erkannt wurden. | |||||
| Herrn Goetmaeckers zufolge, überzeugten diese Merkmale Barry Callebaut davon, das Röntgenscannersystem einzuführen. So konnten die unerwünschten Verunreinigungen erkannt und aus den zwischen 2,8 bis 3,5 mm grossen Produktteilen herausgelesen werden. | |||||
| "Das X³-System war die einzige Lösung, die alle Fremdkörper, auch die nicht-metallischen, beseitigen würde. Wir wollten auch keramische Teile herausfiltern, daher war Lomas Röntgenscannersystem die perfekte Wahl." | |||||
| X³ besteht aus glasperlengestrahltem Edelstahl und umfasst die Bildbearbeitung „AutoTrack“. Diese eliminiert praktisch alle falschen Auswürfe fehlerfreier Artikel, indem sie sich an alle Abweichungen bei den Produkten anpassen lässt. X³ ist nur eines von mehreren Loma-Inspektionssystemen, die in der Verarbeitungsanlage in Belgien installiert wurden. | |||||
| "Wir stellen jährlich um 200.000 Tonnen Kakao- und Schokolademasse her. Sie muss ausnahmslos geprüft werden, daher ist die X³-Anlage nicht das einzige Prüfsystem bei uns", erläutert Herr Goetmaeckers. "Wir nutzen in der Festproduktabteilung auch viele Metallsuchsysteme von Loma Systems, um Schokotropfen zu prüfen." | |||||
| Auf die Frage, warum Barry Callebaut Loma-Systeme einsetzt, antwortet Herr Goetmaeckers kurz und bedeutungsvoll: "Loma war schon immer der führende Anbieter auf dem Markt. Andere Wettbewerber zogen mit ähnlichen Einheiten zu ähnlichen Preisen nach. Wir haben uns aber immer für Loma Systems entschieden, denn Loma hat einen sehr guten Ruf und liefert hochwertige Dienstleistungen und Produkte. Sie liefern genau das, was sie versprechen." | |||||
| Seine Bemerkungen legen offenbar nahe, dass die Beobachtung eines Hobbyphilosophen, wonach "das Leben wie eine Schachtel Pralinen sei und man nie wisse, was man serviert bekommt", auf Loma und seine genauen und zuverlässigen Lebensmittel-Inspektionssysteme nicht zutrifft. | |||||
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| Martin Dessert ist in der geschichtsträchtigen und kulturell reichen Stadt Quebec zu Hause. Das Unternehmen produziert bereits seit 1989 hochwertige gefrorene Gourmet-Desserts. Zirka 90 % der Produkte von Martin Dessert richten sich an Grossküchen - vornehmlich Restaurants. Einige werden auch an Schulküchen und Krankenhäuser geliefert, erklärt Denis Martin, Geschäftsführer bei Martin Dessert. | |||||
| Zu den grössten Kunden zählt St. Hubert's, eine, in der Provinz Quebec beheimatete, wohlbekannte Restaurantkette im Familienstil, die vor allem Grillhühnchen anbietet. Martin Dessert beliefert nicht nur viele der St. Hubert's-Restaurants, sondern besitzt auch eine Handvoll Franchise-Unternehmen dieser Firma. Seit jeher hat Denis Martin ein wachsames Auge auf den Qualitätsaspekt seines Unternehmens. Vor etwa einem Jahr bereitete sich die Firma auf die HACCP-Zertifizierung vor und entschloss sich Qualitätsicherungsmassnahmen noch strenger zu handhaben. Wie bei jedem Lebensmittelhersteller kann es, wenn auch sehr selten, geschehen, dass Fremdkörper in das Produkt gelangen. "Oft passierte das nicht", bemerkt Herr Martin, "aber man will ja nicht, dass der Kunde etwas in unseren Erzeugnissen findet, dass dort nicht hineingehört." | ![]() Das X³-Röntgenscannersystem mit Förderband von Loma Systems | ||||
| Und genau zu diesem Zeitpunkt begann Martin Dessert damit, Alternativen auszuloten. "Ein Metalldetektor kam nicht in Frage, denn 25 % unserer Desserts befinden sich in Schalen bzw. auf Platten aus Metall [Aluminium]", sagt Herr Martin. Das Unternehmen beschloss, dass man die Latte höher legen wollte und Anlagen zur Röntgeninspektion testen würde, die eine grössere Fremdkörperbandbreite erkennen können und sich an unterschiedliche Verpackungsmaterialien anpassen liessen. (Zusätzlich zu den Aluminium-Schalen/-Platten, verwendet Martin Dessert auch Grossverpackungen aus Pappe.) | |||||
| "Am Anfang haben wir drei verschiedene Hersteller von Röntgenscanneranlagen ausgewählt. Für uns war es wichtig, die Anlagen zu begutachten, die technischen Daten zu prüfen und eine Entscheidung auf der Grundlage der Leistung zu treffen", ergänzt Herr Martin. Nach einem strengen Prüfprozess entschied sich Martin Dessert für das X³-Röntgenscannersystem mit Förderband von Loma Systems. | |||||
| Die Einheit erkennt viele unterschiedliche Verunreinigungen (z.B. Glas, Steine), die Metalldetektoren nicht wahrnehmen, und findet leicht und zuverlässig kleine Metallteilchen in Schalen aus Metall oder Aluminium. | |||||
| Im Gegensatz zu anderen Röntgenscannersystemen haben die X³-Einheiten von Loma Systems eine flexible Software, die automatisch innerhalb eines Satzes von Echtzeit-Daten nach Unregelmässigkeiten sucht. Sobald diese Daten analysiert wurden, werden sie verworfen, der Prozess wiederholt sich und liefert so eine gleichbleibende und akkurate Empfindlichkeit, während er Ausschleusungen fehlerfreier Artikel verhindert. | |||||
| Die neue Generation bietet Loma Systems AutoTrack-Technologie, die eine verbesserte Mehrfach-Röntgeninspektion, im Vergleich zu vorigen Versionen und Wettbewerbermodellen, bei 40 % möglicher Kostenersparnis. Der duale Pentium-Prozessor des X³-Systemes, der mit dem Betriebssystem auf Windows NT-Basis arbeitet, ermöglicht ein völlig neues Analyseniveau der Röntgenscannersysteme. Das X³-System findet nicht nur Verunreinigungen, sondern kann die Daten auch schneller als je zuvor analysieren. (Die Version mit Förderband entdeckt auch fehlende oder zerbrochene Bestandteile und falsch gefüllte Pakete.) | |||||
| "Wir haben 80 verschiedene Produkte, die in Schachteln mit unterschiedlichen Mengen pro Einheit verpackt werden. Deshalb muss uns ein Röntgenscannersystem auch unbedingt sagen können, wenn ein Teil fehlt" bemerkt Herr Martin. Dank des serienmässigen Ethernet-Anschlusses, der Modemdiagnostik, der Hilfebildschirme mit „Touch-Screen-Technologie“ und der verbesserten Merkmale der Benutzeroberfläche wird die Systemleistung maximiert und die Produktqualität gesichert und dokumentiert. | |||||
| "Die Modemdiagnostik war für uns ein weiteres wichtiges Merkmal. Es ermöglicht Loma Systems, auf das System von einem entfernten Ort aus zuzugreifen", erläutert Martin. Ausserdem hat die Einheit einen grossen Monitor mit Röntgenbild in Echtzeit, der erkannte Verunreinigungen in Farbe anzeigt. Zum Standard gehören gleichfalls Qualitätssicherungsberichte, Batch-Übersichten, Fehlerberichte, die Fähigkeit Bilder ausgeworfener Produkte zu speichern, sowie wahlweise Kommunikationsanschlüsse. | |||||
| Zusätzlich verfügt die Einheit über ein Intralox-Förderband. Intralox-Förderbänder haben variierende Dichten, weshalb sich einige Einheiten der Wettbewerber nicht ordnungsgemäss eichen lassen, um diese Abweichungen zu berücksichtigen. Lomas Software ist jedoch so programmiert, dass sie die Abweichungen handhaben kann und die Empfindlichkeit erhalten bleibt. | |||||
| Martin Dessert verlässt sich für seine ganze Produktpalette aus Kuchen, Torten, mit Streusel überbackene Desserts, Käsekuchen, Blätterteigerzeugnisse usw. auf Lomas X³-Inspektionseinheit. Je nach dem verpackenden Produkt variiert der Inhalt pro Verpackung zwischen 12 und 40 Portionen, und ein Gebinde umfasst zwei bis vier Kartons. Am Produktionsband werden die einzelnen Einheiten in eine Kiste geladen und durch einen Einschweisstunnel gesandt, bevor sie zur Röntgenscannereinheit fahren. | |||||
| Lomas X³-Einheit ist bei Martin Dessert seit September 2003 im Einsatz und hat dem Unternehmen die Möglichkeit geboten, die Qualität noch mehr in den Mittelpunkt zu stellen. "Wenn unsere Kunden jetzt zu uns ins Werk kommen, demonstrieren wir ihnen immer unser Röntgenscannersystem. Das ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie sehr wir uns für die Qualität einsetzen", fügt Herr Martin hinzu. Martin Dessert kann nun auch das Credo, das St. Hubert's stolz auf seiner Website vermeldet, durch Taten unterstützen: | |||||
| "Unser einfaches Rezept hat drei Hauptzutaten: QSS - Qualität, Service und Sauberkeit. Wir machen keine Kompromisse: Nur wer das Beste liefert, kann Erfolg haben. Um unsere hervorragende Qualität zu sichern und unsere Kunden zufrieden zu stellen, halten wir bei St. Hubert’s eine lange Tradition der Innovation die Treue. Wir sind am Puls der Zeit, indem wir neue Trends für unsere Kunden sofort aufgreifen." | |||||
| "Wir bei Martin Dessert wissen: Der Schlüssel für eine wachsende Produktion heisst Innovation. Unser junges und dynamisches Team engagiert sich ausschliesslich in der Forschung und Entwicklung neuer Produkte und für die Qualitätskontrolle", stellt Herr Martin fest. | |||||
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