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Loma hat eine neue Betriebsabteilung gegründet. Sie spezialisiert sich auf die Entwicklung und Förderung von Systemen zur Temperaturmessung und -überwachung in der Qualitätskontrolle und bei Verfahren zur Lebensmittelsicherheit. Mittels neuester Technologie wird Loma Scientific ein weitreichendes Forschungsprogramm durchführen, um führende Technologien wie das kürzlich eingeführte Celsius-Temperaturerkennungsgerät (siehe unten) zu perfektionieren.
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Durch den Ausbau seines europäischen Standort in Helmond (Niederlande) hat Loma seine Dienstleistungskapazitäten für Kunden in Europa weiter verbessert. Ferner hat Loma ein zusätzlichen Produktionsstandort für Metalldetektoren eröffnet und das kontinentaleuropäische Telemarketing-Team vor Ort in Helmond etabliert. Dadurch sind die Anlaufzeiten zurückgegangen, die Bestellnachverfolgung wurde einfacher, und der Loma-Betrieb in Farnborough konnte seine Produktionskapazität für Röntgenscannersysteme erhöhen.
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![]() Loma Systems, Helmond |
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Loma Scientific hat sein erstes System für Qualitätskontrolle und Verfahren zur Lebensmittelsicherheit auf den Markt gebracht. Das Celsius-Temperaturerkennungsgerät entstand in Zusammenarbeit mit Northern Foods und der Universität Glasgow. Es überwacht mittels berührungsloser Mikrowellen-Thermometrie gekühlte Lebensmittelprodukte. Der Celsius prüft die Durchschnittstemperatur des Produkts innerhalb von ±0,20C. Die Investition der Kunden rentiert sich schnell, denn die Lebensmittel sind nach dem Test uneingeschränkt verkäuflich.
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![]() Loma Celsius |
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Lomas neuestes Röntgenscannersystem verfügt über führende Technologie bei einem außergewöhnlichen Preis-Leistungs-Verhältnis. Es hat im Vergleich zu vielen Wettbewerbsgeräten die doppelte Auflösung und das für einen Bruchteil des Preises. Der neue Xe ist nicht nur das beste Angebot weit und breit, er verfügt auch über einige der neuesten Erkennungstechnologien, die Produktfehler, fehlende Bestandteile und minder-gefüllte Produkte identifizieren sowie - selbst in Produkten, die von Metallfolie umhüllt sind - kleinste Verunreinigungen aufspüren.
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![]() Die Xe steht in mehreren Fertigungssektoren für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis |
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Die Loma-Marktforschung hat aufgedeckt: Ca. 5 % der Lebensmittelverarbeiter installieren an ihren Fertigungsstraßen keine Metalldetektoren und riskieren so nicht nur verunreinigte Produkte, sondern auch ihren guten Ruf. Die beachtlichen Erkenntnisse zeigen auch: Viele Firmen haben eine unzureichende Metallerkennung implementiert, und über 25 % nutzen ihre Maschinen nicht optimal.
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![]() Metalldetektoren müssen in Lebensmittel verarbeitenden Unternehmen ein integraler Teil der Systeme zur Sorgfaltspflicht sein |
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Der belgische Kartoffelverarbeiter NV Eurofreez nahm kürzlich zwei neue Fertigungsstraßen für seine Püree- und Spezialprodukte in Betrieb. Wichtig, für beide Straßen lieferte Loma kombinierte Metalldetektor- und Kontrollwaagesysteme, die, laut Aussage des Familienunternehmens, traditionelle Kostenvorteile erreichten, aber auch das Gewichtskontrolle und die Sicherheit verbesserten.
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![]() Das AS-Combo System bietet maßgeschneiderte Geschwindigkeit und Genauigkeit |
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Dank Lomas integrierter AS Combo-Kontrollwaage mit Metalldetektor konnte Forchy Pâtisserie im Gebiet Le Havre (Frankreich) sowohl die Inspektionsqualität als auch die Effizienz seiner Fertigungsstraßen verbessern. Noch wichtiger: Die Kompakteinheiten haben die Produktionszeiten gesenkt, automatische Datenspeicherung ermöglicht und die Einrichtungszeiten enorm verringert.
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![]() Die Maschinen prüfen bis zu 1.800 Paketeinheiten pro Minute |
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Nach einem aufregenden Jahresbeginn setzt Loma seine Präsens auf globalen Ausstellungen in Großbritannien, den USA, China und Deutschland fort. Klicken Sie auf folgende Links für weitere Angaben zu jeder Veranstaltung:
20 - 23 März Snaxpo, Philidelphia, Pa, USA - Snack-Produkte |
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Ganze Artikel |
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Seitdem die ursprüngliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit zur Anpassung der Mikrowellen-Thermometrie für die Lebensmittelindustrie 1995 begann, kooperiert Northern Foods mit Loma Scientific und der Universität Glasgow, um das neue Celsius-Produktionsmodell an mehreren gekühlten Lebensmitteln, einschließlich Fertiggerichte, Pizzas, Torten, Kuchen und Sandwiches, zu testen. Dank dieses erweiterten Entwicklungsprozesses entstand ein fortschrittliches, benutzerfreundliches Temperaturmess-System, das für die Lebensmittelindustrie in puncto Genauigkeit eine neue Qualität und beträchtliche Kostenersparnisse mit sich bringen soll.
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Der gesamttechnische Leiter der Northern Foods Gruppe, Richard Seaby, kommentierte den neuen Celsius so: "Als Organisation waren wir über die Produktmengen besorgt, die wir nach den Temperaturtests wegwerfen mussten. Unsere 30 Standorte in Großbritannien erzeugen Hunderte verschiedene Kühlprodukte, so dass wir über £1 Million jährlich für Temperaturtests ausgaben. Unsere anfängliche Arbeit mit der Universität Glasgow hat uns davon überzeugt: Diesen Zustand beseitigt die Technologie der Mikrowellen-Thermometrie. Daher wählten wir Loma zur Entwicklung eines Systemes für den Markt. Der neue Celsius bot unseren Testverfahren eine neue Stufe an Genauigkeit und wurde jetzt in neun unserer Betriebe eingeführt, bei denen die Verluste am größten waren."
Das neue, einmalige Temperaturerkennungsgerät ist so konstruiert, dass es die Temperatur gekühlter Lebensmittelprodukte durch den Einsatz der Mikrowellen-Thermometrie genau erfühlt. Die Mikrowellen-Thermometrie revolutioniert die Temperaturtests gekühlter Lebensmittel, denn sie erfolgt berührungslos und zerstörungsfrei. Die Schäden und Produktverschwendung verursachenden Sonden sind passé. Die Ergebnisse werden elektronisch aufgezeichnet, und das benutzerfreundliche Bedienungsfeld hat eine leicht lesbare Anzeige. |
![]() Loma Celsius |
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Roy Salvidge, Vertriebsmanager bei Loma Scientific, bemerkte, "Alternative Technologien haben große Fehlerpotentiale, die die Lebensmittelsicherheit ernsthaft gefährden könnten. Beispielsweise sind Sonden nur auf plus minus ein halbes Grad genau und erfassen die Temperatur nur an der Spitze. Wir haben den Celsius entwickelt, um die Genauigkeit und Lebensmittelssicherheit zu verbessern, indem wir die Durchschnittstemperatur des Produkts testen. Der Celsius misst innerhalb von fünf Sekunden und ist auf 0,2 °C genau. Die Investition der Kunden rentiert sich innerhalb von Monaten, denn die Produkte können nach dem Test - im Gegensatz zu anderen Methoden - ohne weiteres verkauft werden."
Das neue System verbessert nicht nur den Prozess der Qualitätskontrolle, es kann auch Gesamt-Energieeffizienzen in der Produktionsumgebung bewirken. Dank der Fähigkeiten zur strengen Temperaturüberwachung können die Produktionsmanager garantieren, dass das Produkt die korrekte Temperatur hat und Kühlanlagen am energieeffizientesten einsetzen - ganz ohne unnötige Verschwendungen. Für weitere Informationen kontaktieren Sie Vertriebsmanager Roy Salvidge bei Loma Scientific unter der Telefonnummer: +44-(0)-1252 893416 oder per Fax:+44-(0)-1252 513322. |
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Loma Systems hat einen hochmodernen Röntgenscanner auf den Markt gebracht, der außergewöhnliche Leistung zum Einstiegspreis bietet und so allen Konventionen trotzt. Das Xe-System kombiniert neueste Technologien mit einer robusten Modulkonstruktion, mit der sie marktführende Leistungen und eine einmalige Erkennung von Verunreinigungen und Produktmängeln ermöglicht.
Der neue, wirtschaftliche Röntgenscanner setzt neue Maßstäbe für kosteneffektive Endkontrollen, indem sie sich auf Technologie von Lomas vielgerühmter X³-Familie verlässt. Das Ergebnis: Bewährte Bildbearbeitung und Hochgeschwindigkeits-Rechenfähigkeiten wurden nahtlos mit einem neu konstruierten Rahmen- und Fördersystem verknüpft, um eine vielseitige und doch praktische Einheit zu entwickeln. |
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So kann die Xe beispielsweise Massenmessungen nach Zone oder Verpackung durchführen und erkennt Formen und Muster, indem sie sich auf Lomas neurales Netzwerk stützt. Weitere technische Innovationen ermöglichen sanftere Röntgenstrahlung, die sehr schnell kristallklare Bilder erzeugen. Auch verfügt die Xe über anpassungsfähige 9-Bit-Technologie, welche gegenüber Wettbewerbssystemen die doppelte Auflösung erzielt.
Dieses einmalige Paket einschließlich seiner benutzerfreundlichen Windows-Umgebung und seines Modemanschlusses zur schnellen Online-Diagnostik kombiniert die allerneuesten technischen Innovationen mit einem günstigen Preis. Daher wird die Xe jene ansprechen, die eine Investition in einen Röntgenscanner zwar erwogen haben, aber durch ein begrenztes Budget zurückgehalten wurden, wie Alan Johnson, Röntgenscanner-Produktmanager bei Loma, bemerkte. |
![]() Die Xe steht in mehreren Fertigungssektoren für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis |
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"Die Xe ist eine bezahlbares, hochmodernes Röntgenscannersystem, die außergewöhnliche Leistung ermöglicht. Sie ist das erste Mainstream-System, das in den Niedrigpreismarkt mit bewährten Erkennungstechnologien vordringt, die einen günstigen Weg zur effektiven Endkontrolle ebnen. Deshalb steht die Xe gleich in mehreren Fertigungssektoren für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, einschließlich der Verarbeitung von Tiefkühl-, Kühl- und Milchprodukten sowie des Snacks- und Süßwarenmarktes."
Bis jetzt waren hohe Standards bei der Endkontrolle mit einem geringen Budget kaum zu realisieren. Das neue Xe-System von Loma hat dieses ungeschriebene Gesetz durchbrochen, indem es Leistung und Anwendbarkeit mit einer großen Portion Erschwinglichkeit kombiniert. |
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Trotz der Bedenken der britischen Verbraucher in puncto Lebensmittelsicherheit haben ca. 5 % der Lebensmittel verarbeitenden Firmen keine Metalldetektoren auf ihren Fertigungsstraßen und riskieren so Verunreinigungen - und den Verlust ihres guten Rufes.
Tony Symes, Produktmanager für Metallsuchsysteme bei Loma Systems, erklärt dazu: "Obwohl wir bei unseren Lebensmitteln äußerst qualitätsbewusst sind, schreibt kein Gesetz vor, dass Lebensmittel verarbeitende Unternehmen an ihren Straßen Metallsuchsysteme installieren müssen. Die meisten Firmen führen diese Investition als Teil ihrer Sorgfaltspflichtverfahren durch, aber wir stellten geschockt fest, dass etwa 5 % der Lebensmittelfirmen gewillt sind, einen großen Lebensmittelskandal zu riskieren." |
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Die Gründe hierfür sind schwer auszumachen, aber die betreffenden Firmen sind meist große Lebensmittelgruppen, die kürzlich kleine Unternehmen akquiriert haben, oder aber sehr kleine Hersteller.
"Einige dieser Firmen planen zweifellos, eine Metallerkennung zu installieren, andere dagegen sind zufrieden 'sich so durchzumogeln'," fährt Tony Symes fort. "Das könnte daran liegen, dass man einen Metalldetektor für die Herstellung des Produktes nicht als wirklich wichtiges Produktionswerkzeug begreift. Auch gibt es falsche Vorstellungen darüber, dass Metalldetektoren sehr teuer seien, obwohl ein Förderermodell mitunter - je nach Anwendung - gerade einmal £ 6,000 bis £ 8,000 kostet. Auch schrecken einige davor zurück, einen Metalldetektor zu kaufen, weil in Lebensmittelfabriken die Belegschaft aus ungelernten Arbeitern oft wechselt. Die Arbeiter müssten jedoch für den Detektoreneinsatz geschult werden, damit das Produktionsband weiter läuft und die Einheit gleichbleibend empfindlich arbeitet." |
![]() Metalldetektoren müssen in Lebensmittel verarbeitenden Unternehmen ein integraler Teil der Systeme zur Sorgfaltspflicht sein |
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Metalldetektoren müssen in Lebensmittel verarbeitenden Unternehmen ein integraler Teil der Systeme zur Sorgfaltspflicht sein, die allgemein durch HACCP-Verfahren bestimmt werden. Sie lassen sich äußerst leicht einrichten, warten und sind für viele unterschiedliche Produkte und Prozesse in mehreren Formaten erhältlich. Doch selbst Firmen, die in diese Technologie teilweise investiert haben, müssen ihre Effektivität neu bewerten: Die Loma-Marktforschung zeigt: Bis zu 10 % haben eine unzureichende Anzahl von Maschinen und über 25 % nutzen ihr vorhandenes Potential nicht optimal. Lomas IQ²-Palette umfasst ein Freifallmodell für Granulat- und Pulverprodukte, ein Rohrleitungssystem für gepumpte Produkte und Förderersysteme für verpackte und nicht verpackte Produkte am Ende der Fertigungsstraße. Sie finden zudem eine umfassende 'Anleitung zur Metallerkennung' unter www.loma.com
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Die gemeine, zuverlässige Kartoffel ist zweifelsohne ein echter Favorit - erhältlich als Snack zum sofortigen Genuss oder ordentlich zerteilt, als Püree oder gefroren - ganz, wie wir es wollen. Kartoffeln sind dermaßen anpassungsfähig und vielseitig, dass ein Würstchen ohne Püree oder Fisch ohne 'Chips' heute einfach unmöglich erscheinen. So sehen es fast alle Westeuropäer. In Belgien beispielsweise sind Pommes Frites ein Nationalgericht, ganze Branchen boomten dank der Kartoffel. NV Eurofreez exportiert seine Kartoffelprodukte in 35 Länder, seine jährliche Produktionskapazität beträgt 50.000 Tonnen.
Das erfolgreiche Familienunternehmen rühmt sich, das erste und einzige Lebensmittel verarbeitende Unternehmen in Belgien zu sein, das ein Pommes Frites-Werk mit ISO-9002-Zertifizierung errichtet hat. Trotzdem hat sich die Firma nicht auf ihren Lorbeeren ausgeruht. Kürzlich entstanden zwei neue Fertigungsstraßen für pürierte und spezielle Kartoffelprodukte. Beide Straßen erhielten kombinierte Metalldetektor- und Kontrollwaagengeräte von Loma Systems, wie Philippe Debruyne, Betriebsleiter bei Eurofreez, erläutert. "Die Endkontrolle ist für uns sehr wichtig, denn sie senkt das Risiko von Verunreinigungen und hilft uns dabei, genau zu wiegen, was Geld spart. Die AS Combo-Kontrollwaage mit Metalldetektor von Loma bietet einen zusätzlichen Bonus: Ihre Standfläche ist sehr klein, was unglaublich wichtig ist, wenn man dedizierte Fertigungsstraßen in Betrieb nimmt." |
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Das platzsparende AS Combo-Gerät umfasst Lomas vielgepriesenen IQ²-Metalldetektor und eine Loma-Kontrollwaage der AS-Reihe. Es beinhaltet einen leistungsstarken Wechselstrommotor mit variabler Drehzahl auf seinem Fördersystem, das maßgeschneiderte Geschwindigkeit und Genauigkeit bietet. Die AS Combo kann verpackte Produkte bis zu 5 kg mit einer marktführenden Genauigkeitsklasse von e = 0,5g und x = 0,5g (OIML R51) handhaben, 400 Packungen pro Minute prüfen und dabei Metall empfindlich und genau erkennen.
Eurofreez hat dank der akkuraten und vielseitigen AS Combo ein sicheres Gefühl und genießt die herkömmlichen Vorteile der Kosteneinsparung. "Uns bietet das System Sicherheit", sagte Philippe Debruyne. "Unsere Kunden beschweren sich seltener, und wir können unser Gewichtskontrollen besser überwachen." Er erklärt ferner, die AS Combo senke bei Eurofreez nicht nur das Risiko von Verunreinigungen, sondern steuert die Mehrkopfgeräte zum Füllen und Messen der Firma, die Säcke und Kartons mit gefrorenen Kartoffelprodukten befüllen. Wenn die AS Combos zuviel Gewicht verzeichnen, werden die Mehrkopf-Maschinen angepasst und die Verschwendung gehe zurück. Das System hätte zu beträchtlichen Kostenersparnissen geführt. |
![]() Das AS-Combo System bietet maßgeschneiderte Geschwindigkeit und Genauigkeit |
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"Mit den Loma-Anlagen können wir unsere Produktgewichte effektiver kontrollieren und so mehr Geld sparen." Das AS Combo-System von Loma besteht aus Edelstahl und erfüllt die Standards IP66 und NEMA 4X. Daher ist es laut Debruyne nicht nur genau, sondern auch überaus zuverlässig.
"Wir haben andere Maschinen erlebt, die wir ca. alle 6 Monate warten mussten. Nicht so bei der AS Combo. Sie ist genau das, was man von Loma erwartet - eine gute Maschine, die solide arbeitet und sehr wartungsarm ist." |
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Somit hat Eurofreez dank einer der fortschrittlichsten Endkontrolleinheiten auf dem Markt nicht nur seine Wartung sondern auch die Produktionskosten gesenkt sowie Bedenken zu Verunreinigungen zerstreut.
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Dank Lomas integrierter AS Combo-Kontrollwaage mit Metalldetektor konnte Forchy Pâtisserie im Gebiet Le Havre (Frankreich) sowohl die Inspektionsqualität als auch die Effizienz seiner Fertigungsstraßen verbessern.
Die Franzosen sind für feine Weine, kremigen Käse und verführerische Kuchen bekannt. Dank dieses beneidenswerten Rufes erfreuen sich die französischen Lebensmittelhersteller seit jeher eines starken Exportmarktes, der auf Frankreichs international geschätzten Erzeugnissen beruht. Eine Firma, die diese Tradition bewahrt, ist Forchy Pâtisserie, Hersteller von Früchte-, Biscuit- und Schokoladenkuchen und köstlichen Desserts. Forchy Pâtisserie sitzt in Yvetot nahe Le Havre und erzeugt Kuchen und Spezialitäten für große Supermärkte in Frankreich und Geschäfte in Belgien, Italien und Griechenland. Um Forchys Marktposition zu verteidigen, ist es absolut entscheidend, strengste Qualitätsstandards zu wahren. Daher investierte die Firma kürzlich in zwei hochmoderne Kombinationsinspektionseinheiten von Loma Systems. |
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Die neuen Maschinen, bestehend aus einem IQ²-Metalldetektor und einer Kontrollwaage der AS-Serie, ersetzen das vorherige System des Backunternehmens, das auf manuelle Kontrollen des Produktgewichts und ein herkömmliches Metalldetektorsystem setzte. Wie Yves Forchy, Produktionsmanager bei Forchy Pâtisserie, erklärt, war der Effekt des neuen All-in-One-Systems von Anfang an klar.
"Seitdem wir die neuen Anlagen installierten, können wir die Gewichte und eventuelle Metallkontaminate auf unseren Fertigungsstraßen effektiver handhaben", sagt er. "Dank der Loma-Maschinen konnten wir die Produktionsqualität verbessern, indem wir einige unserer bestehenden Prozesse überprüften und die Anzahl der Gewichtsdiskrepanzen senkten." |
![]() Die Maschinen prüfen bis zu 1.800 Paketeinheiten pro Minute |
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Letztes Jahr erwarb die Firma zwei AS 1500 Combos von Loma und installierte sie am Ende der Fertigungsstraßen. Die Maschinen prüfen bis zu 1.800 Paketeinheiten pro Minute. Dies erreichen ausgeklügelte Kontrollwaagenanlagen, die bis zu ±0,5 gm genau sind. Außerdem ist das überaus fortschrittliche Metallerkennungssystem der Einheit empfindlich und vielseitig - es speichert bis zu 100 verschiedene Produkteigenschaften.
Die zwei Maschinen arbeiten an vier Fertigungsstraßen, wodurch die Firma laut Forchy dringend benötigte Bodenfläche gewann. "Wir entschieden uns für Lomas Kombination aus Metalldetektor und Kontrollwaage, weil sie bedienerfreundlich ist. Mit ihr können wir unsere Arbeit effektiver organisieren; sie ist schneller einzurichten, und wir gewinnen mehr Bodenfläche." |
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Die Maschinen werden je nach Arbeitsfluss zwischen den Fertigungsstraßen hin und her bewegt, was sich weiter auf den ganzen Produktionsprozess auswirkt. "Die Systeme sind sehr genau," sagt Forchy hierzu, "sie haben das Bewusstsein des Teams für das Gewichtskontrollen erhöht. Wir haben vorherige Produktionsprozesse untersucht, um zu gewährleisten, dass alle von den Loma-Maschinen geprüften Gewichte stimmen. So analysierten wir bei jeder Zubereitung die Zutaten und passten sie an, damit das Endprodukt das richtige Gewicht hatte."
Lomas AS Combos kontrollieren zwischen 275 g und 400 g schwere Fertigprodukte und sind ein wichtiges Sicherheitsnetz. Dieses schützt den französischen Hersteller vor Verunreinigungen und den lähmenden Kosten durch ungenaue Produktgewichte. Bei Forchy Pâtisserie verringern die Maschinen auch den Verwaltungsaufwand des Unternehmens: Sie sind mit Lomas PC-basiertem Software-Paket LomaNet 3 verbunden, das die Berichte der Maschinen zuordnet und im Zentralcomputer archiviert. Das durchdachte System kann täglich, wöchentlich, ja selbst monatlich verschiedenste Berichte von bis zu 31 Geräten speichern. So konnte das Familienunternehmen seine administrativen Funktionen effektiver gestalten. Yves Forchy bemerkt hierzu: "Zu den Vorteilen von LomaNet zählen schnellere Produktionszeiten, automatische Datenspeicherfähigkeiten und der fehlende Papierbedarf." Forchy Pâtisserie hat eine progressive Strategie zur Qualitätskontrolle eingeführt, so seine Produktionspraktiken veredelt und eine noch größere Effizienz erreicht. Yves Forchy erklärt: Die installierten AS Combo-Einheiten von Loma waren für diese Verbesserungen der Schlüssel. "Seitdem Forchy Patisserie die Loma-Maschinen einsetzt, haben wir am Ende des Produktionsbandes Zeit gewonnen. Entscheidender aber ist: Wir konnten auch die Qualität unserer Produktion erhöhen." |
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Feedback und Anfragen Wenn Sie keine weiteren Loma-News erhalten möchten, senden Sie bitte eine Email an lomanews@loma.com Für weitere Informationen zu den Loma-Produkten und -Dienstleistungen besuchen Sie bitte www.loma.com |
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