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arrow DIE NEUE WEBSEITE EIN HIT

Die neue Website www.loma-cintex.de enthält nun Informationen über das Produktangebot von Loma und Cintex sowie alle Neuigkeiten in einem benutzerfreundlichen Format.

Auf Mausklick steht die Website auf Englisch, Deutsch, Tschechisch und bald auch Französisch, Polnisch und Niederländisch zur Verfügung; für die Zukunft ist auch eine chinesische und spanische Version geplant.

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arrow NEUER IQ3 METALLDETEKTOR EINGEFÜHRT

Mit der hochmodernen IQ3-Lösung lanciert Loma Systems seine neue Generation von Metallsuchgeräten und unterstreicht damit das Engagement des Unternehmens in fortlaufende Weiterentwicklung auf dem Markt für Inspektionssysteme. Lomas IQ3 wurde für schnellen, einfachen Einsatz und unschlagbare Leistung entwickelt und steckt voller Innovationen. Wie üblich bei Loma-Produkten ist das IQ3 System für eine lange Lebensdauer entwickelt worden.

Metallerkennung ist die herkömmliche Methode, um sicherzustellen, dass Verbraucherprodukte keine potenziell gefährlichen metallischen Verunreinigungen aufweisen. Die neue IQ3 Metallsuchsystem-Reihe ist branchenführend in Empfindlichkeit, Stabilität und Zuverlässigkeit.

Klicken Sie hier für alle Einzelheiten zum IQ3 Metallsuchgerät...

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arrow EINFÜHRUNG DES NEUEN X4 RÖNTGENSCANNER

Loma stellte kürzlich das brandaktuelle Röntgensystem X4 vor. Die neue X4-Reihe bietet die neuesten Entwicklungen in der Röntgentechnik, verbunden mit hoher Genauigkeit, Zuverlässigkeit, Effektivität, Sicherheit und langer Lebensdauer – wofür Loma-Systeme bekannt sind.

Röntgentechnik als Inspektionssystem wird immer beliebter; dies liegt vor allem an Ihrer Zuverlässigkeit und Effektivität, entgegen „traditionellen Systemen“, mehrere Funktionen gleichzeitig durchführen zu können. Die neue Loma X4 Produktreihe bietet den Kunden die Zuverlässigkeit eines Loma-Topinspektionssystems mit den zusätzlichen Vorteilen der neuesten, heute auf dem Markt erhältlichen, Technologie.

Klicken Sie hier für alle Einzelheiten zum X4 Röntgeninspektionssystem...

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arrow CELSIUS VERRINGERT DIE KOSTEN FÜR GINSTERS

Ginsters, ein Teil des Unternehmens Samworth Brothers, ist einer der führenden britischen Hersteller von Backwaren (z.B. „Meat Pies“, Fleischpasteten und „Sausage Rolls“, eine Spezialität ähnlich einem „Würstchen im Schlafrock“). Das Unternehmen hat seinen Sitz in Cornwall, produziert 150 Millionen Stück pro Jahr und erzielt einen Umsatz von mehreren Millionen Pfund.

Als einer der wichtigsten Anbieter von Fertiggerichten aus dem Kühlregal ist Qualität für das Unternehmen von größter Bedeutung. Bei der Produktion der Kühlprodukte ist die Temperaturkontrolle essentiell. Daher wandte sich Ginsters wegen des berührungslosen Celsius-Temperaturmess-Systems und der Erfahrungswerte aus dem Bereich der Temperaturmessung im Lebensmittelsektor an Loma Scientific. Bereits im April 2006 war das ausgereifte Celsius-System installiert und wurde für die Kontrolle von drei Produktionslinien eingesetzt.

Klicken Sie hier für den vollständigen Bericht über die erfolgreiche Beziehung mit Ginsters...

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arrow KUNDENDIENST IN EUROPA GESTÄRKT

Loma und Cintex haben sich schon vor geraumer Zeit als weltweit führende Hersteller von Inspektionssystemen etabliert. Das mehrsprachige Team, das im niederländischen Büro von Loma und Cintex eingesetzt wurde, bestätigt unseren Ruf als führender Anbieter eines wahrlich globalen Kundendienstes und verbessert die Reichweite und Flexibilität unserer Dienstleistungen in Europa.

Die Mehrsprachigkeit des Teames im niederländischen Büro bietet eine weitere Verbesserung des ohnehin bereits erstklassigen Services, den Loma und Cintex für ihre Kunden in ganz Europa anbieten, denn die europäischen Kunden können in ihrer Muttersprache mit einem Vertreter von Loma-Cintex sprechen. Darüber hinaus sind die, dem niederländischen Büro angegliederten, Servicetechniker und technischen Ingenieure in der Nähe ihrer Kunden und bieten einen umfassenden und engagierten Service in der jeweiligen Landessprache.

Klicken Sie hier für Informationen über das niederländischee Büro...

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arrow POSTKARTE AUS ITALIEN

„Ciao“ aus Italien! Das Mittelmeerland Italien grenzt im Nordwesten an Frankreich, im Norden an die Schweiz und Österreich und im Nordosten an Slowenien. Der "Stiefel" ist im Westen von der ligurischen, sardinischen and tyrrhenischen See, im Süden von der sizilianischen und ionischen See und im Osten von der Adria umgeben.

Für 2008 wird in Italien ein Wirtschaftwachstum prognostiziert. Es soll einen markanten Anstieg gegenüber dem durchschnittlichen jährlichen Wachstum der Jahre 2001-2005 geben, und die Inflation soll in den nächsten beiden Jahren sinken.

Klicken Sie hier für weitere Informationen und den vollständigen Bericht über unsere Präsenz in Italien...

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arrow LOMA IN ALLER WELT
KALENDERDATEN

17. - 20. September 2007: Polagra Tech, Poznan, Polen

 

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arrow DIE NEUE WEBSEITE EIN HIT
Die neue Website www.loma-cintex.de enthält nun Informationen über das Produktangebot von Loma und Cintex sowie alle Neuigkeiten in einem benutzerfreundlichen Format.

Auf Mausklick steht die Website auf Englisch, Deutsch und Tschechisch und bald auch Französisch, Polnisch und Niederländisch zur Verfügung; für die Zukunft ist auch eine chinesische und spanische Version geplant.
Neben umfassenden Informationen über die Produktpalette und einzelnen Geräte wird die Website auch laufend mit den neuesten Informationen über Loma und Cintex. Hier finden sich aktuell die neuesten Entwicklungen, so dass sich die Besucher der Website über die, für sie möglicherweise relevanten, neuen Produkte und Dienstleistungen informieren können.

Alle Kontaktangaben für den Kundendienst sind gut sichtbar auf der Homepage aufgeführt, damit sich die Kunden mit Fragen über Kundendienst, Reparaturen und Schulungen an Vertreter von Loma und Cintex in aller Welt wenden können. Außerdem können sich weltweit Schlüsselkunden und Distributoren von Loma auf den „Knowledge Base“-Seiten der Website anmelden, um Support-Ressourcen und Informationen über die Produkte und Dienstleistungen von Loma abzurufen.
Als Download stehen Produktinformationen für die gesamte Produktpalette der Metallsuchsysteme, Kontrollwaagen, Röntgeninspektions- und Management Informationssysteme von Loma und Cintex zur Verfügung. Darüber hinaus enthält die Website Details über Messen, bei denen Loma und Cintex als Aussteller vertreten sind, so dass die Kunden sich die neuesten Produkte ansehen oder ihre Anforderungen persönlich mit dem Vertriebsteam von Loma-Cintex besprechen können.

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arrow NEUER IQ3 METALLDETEKTOR

Mit der hochmodernen IQ3-Lösung lanciert Loma Systems seine neue Generation von Metallsuchgeräten und unterstreicht damit das Engagement des Unternehmens in fortlaufende Weiterentwicklung auf dem Markt für Inspektionssysteme. Lomas IQ3 wurde für schnellen, einfachen Einsatz und unschlagbare Leistung entwickelt und steckt voller Innovationen. Wie üblich bei Loma-Produkten ist das IQ3 System für eine lange Lebensdauer entwickelt worden.

Metallerkennung ist die herkömmliche Methode, um sicherzustellen, dass Verbraucherprodukte keine potenziell gefährlichen metallischen Verunreinigungen aufweisen. Die neue IQ3 Metallsuchsystem-Reihe ist branchenführend in Empfindlichkeit, Stabilität und Zuverlässigkeit.

Das System verfügt über eine revolutionäre Gehäuse- und Spulengeometrie und bedeutet einen Quantensprung im Schutz gegen Vibrationen, elektrischen Störsignalen, mechanischer Spannungen und Temperaturschwankungen. Darüber hinaus kann das System mit unterschiedlichen Suchspulengrößen gefertigt werden, um praktisch alle Anwendungen zu unterstützen. Es ist auf härteste Industriebedingungen ausgelegt: die Integrität des Systems erfüllt die IP69K-Schutzart für „raue Umgebungsbedingungen“ und bietet einen verbesserten Schutz bei hohen Temperaturen.

Beim IQ3 System handelt es sich um ein wahres Multifrequenzgerät. Es kann bei beliebiger Frequenz zwischen 40 kHz und 900 kHz betrieben werden und wählt innerhalb von Sekunden die richtige Betriebsfrequenz aus; somit entfallen die aus der Vergangenheit bekannten Einschränkungen durch eine einfache Frequenz und Geräte mit „eingeschränkter“ Frequenz.

Die Empfindlichkeit auf Metall im Produkt, insbesondere auf Edelstahl, hängt von der Betriebsfrequenz des Metallsuchgerätes ab. Normalerweise muss der Hersteller das Metallsuchgerät für eine bestimmte Betriebsfrequenz konzipieren, um den sog. „Produkteffekt“ (produktspezifische Eigenwerte) möglichst kontrollierbar zu halten, gleichzeitig aber ein möglichst starkes Signal von nicht-magnetischen Metallen zu erhalten. Ist die Frequenz zu hoch, besteht die Gefahr von Instabilität und Fehl-auswürfen aufgrund des Produkteffektes; eine zu geringe Frequenz beeinträchtigt die Erkennung von Edelstahl.
Herkömmliche Einfach-Frequenz-Metallsuchsysteme erfordern interne Anpassungen, wenn ein Produkt überprüft werden soll, das sich maßgeblich von den anderen, normalerweise in der Fertigungslinie überprüften Produkten unterscheidet. Normalerweise muss ein Techniker angefordert werden, der die neue Elektronik einsetzt und die Frequenz des Metallerkennungsgerätes neu einstellt. Das kann mehrere Stunden dauern kann und verzögert die Produktion entsprechend. Angesichts der Vielzahl Frequenzen, die das IQ3 System unterstützt, können die Betreiber die Leistung bei einer großen Produktpalette optimieren. Vor allen, wenn eine grosse Bandbreite Produkte abgedeckt werden muss, wie bespielsweise in der Produktion von Produkten für das Kühlregal oder wenn sich Verpackungen ändern, vielleicht sogar metallische Bestandteile beinhalten, bietet der IQ3 echte Vorteile. Durch die höhere Flexibilität kann das IQ3 System einfach an neue Produkte angepasst und in anderen Produktionslinien oder Fabriken eingesetzt werden.

Das IQ
3 System verwendet weiterhin das sehr erfolgreiche PVS-System (Performance Validation System – Funktionalitätsprüfung des Metallsuchsystemes), das den Bediener automatisch daran erinnert, die Leistung des Metallerkennungsgeräts in vorab definierten Intervallen entsprechend der HACCP-Vorgaben zu testen. Diese Funktion nimmt die Verantwortung vom Bediener, so dass die Testdurchführung nicht von ihm abhängt, Testergebnisse nicht verfälscht werden können und automatisch vom System protokolliert werden. Falls Metall in Ihrem Produkt festgestellt wird, listet das Verunreinigungsprotokoll auf, wann die Kontaminierung erkannt wurde, und gibt deren Umfang an.

Neben dem PVS verfügt das IQ
3 System auch über eine OPC-Funktion („Object Linking and Embedding for Process Control“). Ein OPC-gestütztes System erlaubt den Betriebsleitern, die Daten von ihrem Metallsuchgerät gemeinsam mit Informationen von anderen Geräten in der Produktionslinie zu betrachten. Dies trägt zu einer effizienten Produktion bei und ist eine effektive Methode zur Identifizierung und Sicherstellung von Schwachpunkten.

Das IQ
3 System bietet die Möglichkeit der Integration von LomaEnet, einem Ethernet-System für die Berichtserfassung. Mit diesem Berichts- und Information Management-System kann der Bediener Berichte anzeigen und archivieren, die für die Einhaltung der HACCP-Bestimmungen, Lebensmittelstandards und Einzelhandelsvorgaben für die Qualitätssicherung erforderlich sind; darüber hinaus kann das System über ein Netzwerk mit jedem beliebigen Computer verbunden werden, um vollständige Management-Informationen bereitzustellen.

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arrow EINFÜHRUNG DES NEUEN X4 RÖNTGENSCANNER
Loma stellt mit der Markteinführung des brandaktuellen Röntgensystems X4 erneut seinen Innovationsgeist bei der Herstellung der marktführenden Inspektionssysteme unter Beweis. Die neue X4 Produktpalette umfasst die jüngsten Errungenschaften im Bereich der Röntgentechnologie, sowie jenes Höchstmaß an Genauigkeit, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Langlebigkeit, für das Loma allgemein bekannt ist.

Röntgentechnik als Inspektionssystem wird immer beliebter; dies liegt vor allem an ihrer Zuverlässigkeit und Effektivität, entgegen „traditionellen Systemen“, mehrere Funktionen gleichzeitig durchführen zu können. Die neue Loma X4 Produktreihe bietet den Kunden die Zuverlässigkeit eines Loma-Topinspektionssystems mit den zusätzlichen Vorteilen der neuesten, heute auf dem Markt erhältlichen, Technologie.

Alle Modelle umfassen einen revolutionären neuen USB-Hochgeschwindigkeitssensor, Windows XP-Betriebssystem sowie eine intuitive grafische Touchscreen-Anzeige in unterschiedlichen Sprachen. Das X4 System ist für Förderbandsysteme mit einer Breite von 300 mm bis 600 mm und eine Durchlasshöhe bis zu 250 mm erhältlich. Dies schafft eine Flexibilität, so dass das System effektiv auf einer Vielzahl von Produktionslinien eingesetzt werden kann. Die Produkteinstellung ist ein automatisierter Vorgang, der mit einem Minimum an Bedienereinweisung bewerkstelligt werden kann. Das Gerät überzeugt durch eine Startzeit von nur 30 Sekunden und hat eine Speicherkapazität für Tausende Produkte. Der zusätzliche Einsatz eines optionalen Strichcodelesegerätes kann Produktwechsel und Einrichtung weiter vereinfachen.

Die Hochgeschwindigkeitstechnologie optimiert die Empfindlichkeit auf metallische und nicht-metallische Verunreinigungen wie Glas, Stein, kalziumhaltige Knochen, hochdichten Kunststoff bzw. Gummi. Die Standardlösung enthält ausgereifte Bildverarbeitungsfunktionen und einfache Einrichtungsroutinen und erkennt dank Komponentenzähler, Zonenmassenmessungen und Formkonformität auch andere Produktdefekte, was die Anzahl von Kundenbeschwerden verringert und dem Benutzer die Möglichkeit gibt, den Markenschutz zu verbessern. Darüber hinaus liefern die für die unterschiedlichen Arten der Nichtkonformität separate Auswurfsignale, so dass kontaminierte und nicht sachgemäß verpackte Produkte separat behandelt werden können.

Die Hauptvorteile von Röntgensystemen gegenüber Metallsuchgeräten liegen in der Erkennung nicht-metallischer Materialien sowie der Einsatzmöglichkeit bei Produkten und Verpackungsmaterial, die von Metallsuchgeräten nur schwer überprüft werden können. Röntgenscanner sind von den üblichen Beschränkungen der Metallsuchtechnik nicht betroffen: so verursachen etwa Verpackungen mit Folien oder mit metallbedampften Folien sowie Produkte mit einer starken Leitfähigkeit (beispielsweise nasse Produkte) keinen Leistungsabfall des Systemes.
Die EU verlangt heute von allen Lebensmittelherstellern die Implementierung eines dokumentierten Lebensmittelsicherheitssystems auf Basis der HACCP-Prinzipien („Hazard Analysis and Critical Control Point“), und führende europäische Einzelhandelsketten setzen Röntgenscanner verstärkt als gängige Praxis für Produktverpackungen mit Folien oder metallbedampften Folien durch, wodurch die Nachfrage nach zuverlässigerer und empfindlicherer Röntgentechnologie ständig steigt. In Übereinstimmung mit den europäischen Standards und den HACCP-Prinzipien gewährleistet das Loma X4-System eine hochmoderne Inspektionstechnologie ohne jegliche Einbußen bei Zuverlässigkeit und Produktionsgeschwindigkeit.

Das X4 System ist eine stabile, zuverlässige, hygienische und benutzerfreundliche Lösung, mit der die Kunden über ein ausgereiftes, einfach zu bedienendes, multifunktionales Inspektionssystem verfügen. Wie auch bei allen anderen Loma-Produkten profitieren die Kunden vom hohen Loma-Kundendienst vor und nach dem Kauf und erhalten eine an ihre individuellen Röntgenscanner-Anwendungen angepasste Lösung.



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arrow CELSIUS VERRINGERT DIE KOSTEN FÜR GINSTERS
Ginsters, ein Teil des Unternehmens Samworth Brothers, ist einer der führenden britischen Hersteller von Backwaren (z.B. „Meat Pies“, Fleischpasteten und „Sausage Rolls“, eine Spezialität ähnlich einem „Würstchen im Schlafrock“). Das Unternehmen hat seinen Sitz in Cornwall, produziert 150 Millionen Stück pro Jahr und erzielt einen Umsatz von mehreren Millionen Pfund.

Als einer der wichtigsten Anbieter von Fertiggerichten aus dem Kühlregal ist Qualität für das Unternehmen von größter Bedeutung. Bei der Produktion der Kühlprodukte ist die Temperaturkontrolle essentiell. Daher wandte sich Ginsters wegen des berührungslosen Celsius-Temperaturmess-Systems und der Erfahrungswerte aus dem Bereich der Temperaturmessung im Lebensmittelsektor an Loma Scientific. Bereits im April 2006 war das ausgereifte Celsius-System installiert und wurde für die Kontrolle von drei Produktionslinien eingesetzt.

Celsius ermöglicht eine exakte und nicht Produkt schädigende Temperaturmessung für eine große Anzahl von Kühl- und Tiefkühlprodukten. Das System misst die Durchschnittstemperatur des Produkts und berücksichtigt, für eine noch bessere Qualitätssicherung, insbesondere auch alle warmen und kalten Stellen; das Ergebnis steht innerhalb von nur fünf Sekunden bereit. Da die Temperaturmessung nicht auf die Positionierung eines Sensors angewiesen ist, sind die Ergebnisse genauer und vergleichbarer.
Richard Midgley, Quality Assurance Manager bei Ginsters, erklärte: „Vor der Installation des Celsius-Gerätes führte Ginsters alle 30 Minuten auf jeder Produktionslinie eine Messung durch, die das Produkt beschädigte. Das entsprach 70.000 Produkten pro Jahr, eine extreme Verschwendung und enorme Kosten, sowohl für die Produkte, als auch für die erforderlichen Thermofühler. Mit dem Celsius-System müssen die Produkte nach der Messung nicht entsorgt werden, und es fallen keine Kosten für Ersatzfühler an. Das ermöglicht enorme Einsparungen und den zusätzlichen Vorteil einer Effizienzsteigerung bei den Qualitätssicherungsmaßnahmen.

„Das Celsius-Gerät ist einfach zu bedienen und beseitigt die Gefahr von Bedienungsfehlern, da die Messwerte automatisch gespeichert werden. Seit der Installation wurden mit dem Celsius-Gerät mehr als 10.000 Produkte getestet – die allesamt nach dem Test wieder in die Produktionslinie gelangen können. Wir haben eine hervorragende Amortisation erzielt.“



Da bei Einsatz des Celsius-Systems keine Thermofühler mehr erforderlich sind, Bedienfehler ausgeschlossen und keine Produkte verschwendet werden, war es klar, dass dieses System eine kostengünstige und praktische Lösung für die notwendigen Temperaturkontrollen von Ginsters darstellen würde.

Richard Midgley ergänzt: „Die Installation des Systems ermöglichte Ginsters eine Optimierung des Produktionsablaufs, da wir die endgültige Temperatur des Produkts nach der Verpackung exakt bestimmen können. Wir können nun den Produktverlauf genau überwachen, da alle Temperaturen sowohl nach Produktionslinie als auch nach Produkt aufgezeichnet werden. Wir haben absolut keine Probleme mit dem Celsius-System und planen bald weitere Maschinen zu erwerben.“

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Loma und Cintex haben sich schon vor geraumer Zeit als weltweit führende Hersteller von Inspektionssystemen etabliert. Das mehrsprachige Team, das im niederländischen Büro von Loma und Cintex eingesetzt wurde, bestätigt unseren Ruf als führender Anbieter eines wahrlich globalen Kundendienstes und verbessert die Reichweite und Flexibilität unserer Dienstleistungen in Europa.

Die Mehrsprachigkeit des Teames im niederländischen Büro bietet eine weitere Verbesserung des ohnehin bereits erstklassigen Services, den Loma und Cintex für ihre Kunden in ganz Europa anbieten, denn die europäischen Kunden können in ihrer Muttersprache mit einem Vertreter von Loma-Cintex sprechen. Darüber hinaus sind die, dem niederländischen Büro angegliederten, Servicetechniker und technischen Ingenieure in der Nähe ihrer Kunden und bieten einen umfassenden und engagierten Service in der jeweiligen Landessprache.

Das in Helmond, Niederlande, ansässige internationale Büro erbringt einen Komplettservice und kümmert sich um alle Kundenbelange vor und nach dem Verkauf, wie Angebote, Auftragsabwicklung, Wartung und Installation der Systeme. Der vom Kundendienst geleistete Komplettservice sorgt dafür, dass die Kunden während der Verkaufsgespräche, aber auch nach dem Kauf, mit dem selben Vertreter von Loma-Cintex zu tun haben. Das 27-köpfige internationale Vertriebs- und Serviceteam umfasst Mitarbeiter aus ganz Europa. Anfragen werden in einer Vielzahl europäischer Sprachen behandelt, wie etwa auf Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch und Russisch.

Peter van der Zanden, Service Manager in Helmond, ist primär für den After-Sales-Service zuständig, während Delphine Petit das Customer Support-Team leitet und höchste Service-Levels aller Kundendienstmitarbeiter sicherstellt.

Ruud Gruijters, European Sales Director, ist im niederländischen Büro für den Vertrieb in Kontinentaleuropa verantwortlich. Er erklärt: „In der Lebensmittel- und Pharmaindustrie gibt es strenge Bestimmungen hinsichtlich der Lebensmittelproduktion und der Inspektionsstandards in Europa. Dadurch steigt laufend die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Inspektionstechnologien auf dem gesamten europäischen Markt. Das engagierte internationale Team im hiesigen Büro sorgt dafür, dass wir unsere Service-Levels in Europa weiter verbessern und maßgeschneiderte Lösungen für die konkreten Anforderungen der jeweiligen Kunden bereit stellen.“

„Die meisten Mitarbeiter im hier im Büro verfügen über mehr als zehn Jahre Branchenerfahrung und damit über solide Kenntnisse, Erfahrungen und technische Fähigkeiten. Der umfassende und mehrsprachige Kundendienst untermauert einmal mehr die Position von Loma-Cintex als Marktführer im Bereich der Inspektionstechnologie.“

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arrow POSTKARTE AUS ITALIEN

„Ciao“ aus Italien! Das Mittelmeerland Italien grenzt im Nordwesten an Frankreich, im Norden an die Schweiz und Österreich und im Nordosten an Slowenien. Der "Stiefel" ist im Westen von der ligurischen, sardinischen and tyrrhenischen See, im Süden von der sizilianischen und ionischen See und im Osten von der Adria umgeben.

Für 2008 wird in Italien ein Wirtschaftwachstum prognostiziert. Es soll einen markanten Anstieg gegenüber dem durchschnittlichen jährlichen Wachstum der Jahre 2001-2005 geben, und die Inflation soll in den nächsten beiden Jahren sinken.

Italien weist ein wachsendes Wirtschaftssystem und eine blühende Lebensmittelindustrie auf; die führenden Lebensmittelsektoren sind Pasta, Tomatensauce, Gemüse (frisch oder verarbeitet) und Backwaren. Um diese Industrie zu betreuen, liefern Loma und Cintex über den italienischen Distributor Cicrespi Inspektionsmaschinen.

Europäische Qualitätssicherungsstandards verlangen von den Herstellern die Einhaltung der HACCP-Bestimmungen und den Einsatz hochwertiger Inspektionssysteme der höchsten Güte und schaffen so den Investitionsbedarf der europäischen Lebensmittelhersteller für derartige Maschinen.

Cicrespi weiß, dass Loma- und Cintex-Produkte in Italien als extrem hochwertige Systeme mit langer Lebensdauer gelten. Diesen Ruf machen sich Loma und Cintex zunutze und vertreiben ihre Produkte über Cicrespi. Dieser Distributor hat umfassende Kenntnisse und ist in einer guten Ausgangsposition, um den boomenden italienischen Markt abzudecken. Eine starke Nachfrage nach den Maschinen herrscht insbesondere in Norditalien und in der Gegend um Salerno (in der Nähe von Neapel), wo die Tomatensauceindustrie Markt beherrschend ist.
Mit mehr als 200 Mitarbeitern und Büros in Mailand, Rom und Padua kann Cicrespi ganz Italien abdecken. Sie bieten eine Reihe von Dienstleistungen und Systemen in unterschiedlichen Industrien. Die Produkte von Loma und Cintex fügen sich nahtlos in das breite Dienstleistungs- und Produktportfolio von Cicrespi ein.

Antonio Battisini im Vertriebsbüro für Maschinen von Cicrespi erklärte: „Der italienische Markt für Inspektionsmaschinen zeigt stetes und kontinuierlich steigendes Interesse, besonders im Bereich der Röntgentechnologie. Metallsuchsysteme sind noch immer die am weitesten verbreitete Inspektionsmethode. Sie stellen auch weiterhin das Kernprodukt auf dem Inspektionsmarkt dar, obwohl die Hersteller allmählich die Vorteile erkennen, die eine Investition in ein Röntgenscanner mit sich bringt.“

„In unserer Kapazität als Anbieter von schlüsselfertigen Lösungen für Produzenten in unterschiedlichen Industrien kann Cicrespi Engineering die Produkte von Loma und Cintex mit den anderen, von uns vertriebenen, Produkten integrieren. Damit können wir unseren Kunden Komplettlösungen, anstatt einzelner Maschinen bieten. Wir freuen uns auch zukünftig auf die Fortsetzung unserer erfolgreichen Geschäftsbeziehung und die Betreuung des wachsenden Marktes für Inspektionssysteme hier in Italien.“

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