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Loma Systems brachte kürzlich ein Röntgenscannersystem für den Einstieg auf den Markt, das kosteneffiziente, fortschrittliche Röntgentechnologie mit den höchsten Standards hinsichtlich Exaktheit, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Langlebigkeit bietet. |
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Wir investierten in eine Anzahl neuer Mitarbeiter in Schlüsselfunktionen, um das Forschungs- und Entwicklungs-Team zu verstärken und um unsere internationale Präsenz weiter auszubauen. Diese Personalerweiterungen tragen dazu bei, durch Ausrichtung auf die Produktentwicklung und einen Service auf allerhöchstem Niveau den Marken Loma und Cintex in der Lebensmittelinspektionsbranche auch zukünftig einen Platz in vorderster Reihe zu sichern. |
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Um zu effizienteren Fertigungsstraßen beizutragen und die Einhaltung von HACCP-Anforderungen und Gewichtskontrollen zu sichern, entwickelte Loma Systems das LomaEnet, ein Ethernet-Reports-Capture-System (Ethernet-Bericht-erfassungssystem) für sein Programm von Metallsuchgeräten, Kontrollwaagen und Röntgenscannersystemen. |
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Healthbars Unlimited, Markeneigner der führenden Marke für gesunde Snackriegel Shepherd Boy®, entschied sich für CINTEX , um ihn bei der Aufrechterhaltung seiner hohen Standards in der Lebensmittelsicherheit zu unterstützen und Produktdefekte, Abweichungen von den Spezifikationen oder potentiell gefährliche Fremdstoffe aufzudecken. |
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Ola aus Mexiko! Mexiko ist ein abwechslungsreiches Land, voll gestopft mit gegensätzlichen Erscheinungsformen: Wüstenlandschaften, schneebedeckten Vulkanen, historischen Ruinen und Industriestädten. Angrenzend an die karibische See und dem Golf von Mexiko, zwischen Belize und den USA, ist Mexiko ein aufstrebender Markt mit einer Wirtschaft, deren Wachstum für das Jahr 2006 auf 4% geschätzt wird. |
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11. - 13. Juli 2006: Propack China, Shanghai, China |
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Loma Systems brachte kürzlich ein Röntgenscannersystem für den Einstieg auf den Markt, das kosteneffiziente, fortschrittliche Röntgentechnologie mit den höchsten Standards hinsichtlich Genauigkeit, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Langlebigkeit bietet. Mit einer Reihe leistungssteigernder Funktionen führt das XR Röntgentechnologie nach dem neuesten Stand der Technik als wirtschaftliche und kosteneffiziente Alternative zu traditionelleren Inspektionslösungen wie Metallerkennung ein und ermöglicht damit dem Markt, nicht nur Metall, sondern auch Stein, Glas, dichtem Kunststoff, kalziumhaltige Knochen und Keramik zu erkennen. Darüber hinaus lassen sich mit diesen Röntgenscannersystemen Produkte auch auf andere Abweichungen, wie etwa Über- oder Unterfüllung kontrollieren. |
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Und nun, da die EU der gesamten Lebensmittelbranche die Einführung eines auf dem HACCP-Konzept beruhenden zertifizierten Lebensmittelsicherheits-Managementsystems vorschreibt und führende Supermärkte vorherige Röntgenkontrolle auf Metalle und Fremdkörper für unter Alufolie und metallisierter Folie verpackte Produkte als Praxisanleitung fordern, wird die Nachfrage nach erschwinglicher, zuverlässiger und präzise arbeitender Röntgentechnologie stets größer. Als Antwort auf diese Entwicklungen,bringt XR höchste Leistungsmaßstäbe sowie eine Reihe neuer Funktionen mit. Um optimale Sicherheitsstandards zu erreichen, entwickelte Loma einen völlig neuen Röntgenkollimator, dessen verbesserte Leistung bei der Durchleuchtung des Produkts die Fremdkörpererkennung präziser macht, als jemals zuvor möglich war. |
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In den Hochgeschwindigkeitsumgebungen in der Lebensmittelherstellung ist Zuverlässigkeit ein absolutes Muss und gerade darin machte Loma mit dem Röhrenschutzgehäuse, das hervorragendes Temperaturmanagement und ausgezeichnete Konsistenz in der Fertigung bietet, entscheidende Fortschritte. Schutz vor Umgebungsbedingungen, insbesondere den extremen Bedingungen bei manchen Lebensmittelherstellungsprozessen, sind entscheidend für die Lebensdauer und die Zuverlässigkeit von Röntgenscannern. Hierbei profitiert das XR von einem neuentwickelten Gehäuse, das besseren Schutz vor Umgebungseinflüssen und höhere Stabilität ermöglicht. Ein neuer Typ von Röntgenröhre erhöht die Lebensdauer des XR noch weiter. Sicherheit ist ein weiterer entscheidender Punkt, der beim neuen XR Aufmerksamkeit erhielt. Bei der kompakten und kostengünstigen Konstruktion wurde die Länge der Maschine speziell so ausgelegt, dass die Strahlungssicherheit weiter optimalisiert und der Einbau eines integrierten Auswurfssystems möglich wurde – was der Forderung von Supermärkten nach einem störungssicheren Auswurfsystem entgegen kommt. Das XR ist mit seinem hervorragend ablesbaren LCD-Bildschirm mit Touchscreen-Bedienung äußerst nutzungsfreundlich. Das Produkt-Menü beinhaltet bis zu 50 unterschiedliche Produktspezifikationen, die schnell und automatisch abgerufen und zurückgestellt werden können. Zudem stehen standardgemäß umfassende statistische Daten und automatische Pop-up-Fehlermeldungen für die Störungsbeseitigung zur Verfügung. Der Produktmanager Alan Johnson erläutert: „Unser neues XR ist ein weiterer Fortschritt in erschwinglicher Röntgentechnik, die dennoch höchstes Niveau bei der Inspektionsleistung bietet. Schlüsselfaktoren wie Supermarkt-Richtlinien und andere wichtige Verordnungen in der Lebensmittelherstellung haben großen Einfluss auf die Lieferanten, die heute nach stets besserer Technologie bei gutem Preis-Leistungs-Verhältnis fragen. Kosteneffektiv und neuester Stand der Technik – das neue XR beantwortet diese Nachfrage an allen Fronten!“ |
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Wir investierten in eine Anzahl neuer Mitarbeiter in Schlüsselfunktionen, um das Forschungs- und Entwicklungs-Team zu verstärken und um unsere internationale Präsenz weiter auszubauen. Diese Personalerweiterungen tragen dazu bei, durch Ausrichtung auf die Produktentwicklung und einen Service auf allerhöchstem Niveau den Marken Loma und Cintex in der Lebensmittelinspektionsbranche auch zukünftig einen Platz in vorderster Reihe zu sichern. Alain Dekker und Wallace Ndongwe sind als Senior-Software-Engineer beziehungsweise Software-Engineer zu Loma gestoßen, um das Forschungs- und Entwicklungsteam weiter zu verstärken. Alain wird sich vornehmlich mit weiteren Röntgen-Entwicklungen beschäftigen, wie auch an bestehenden Systemen arbeiten. Dabei setzt er seine bisherige Erfahrung in der Datenerfassung und der Bearbeitung von medizinischem Bildmaterial um. Wallace kommt von der Fachhochschule Bern wo er an eingebetteten Systemen, sowohl im Software- als auch Hardware-Bereich arbeitete. Er besitzt zudem einen Abschluss mit Auszeichnung der University of Surrey. Beide neuen Mitarbeiter bringen bei Loma sehr willkommenes Expertenwissen ein, das das Unternehmen benötigt, um seine Entwicklungsziele für 2006 zu erreichen. Die Leitung des Kundendienstes in Grossbritannien übernimmt Michael Roberts, Ian Craig als wurde als International-Sales-Manager und Mike Rothwell zum Key- Account-Manager für Grossbritannien und Irland ernannt. Michael Roberts kann auf 25-jährige Erfahrung der Tätigkeit für ein marktführendes Unternehmen in der digitalen Bild- und Fotoverarbeitung verweisen. Diese Erfahrung wird ihm im sich schnell verändernden Markt der Produktsicherheitsinspektion, der stets höhere Anforderungen an den Kundendienst stellt, sicherlich von Nutzen sein. Michael meint dazu: „Ich freue mich darauf, ein Weltklasse-Serviceteam aufzubauen, das Kunden mit Leistungen versorgt, die sie in ihren Unternehmen unterstützen.“ Ian Craig wird den Exportmarkt weiter ausbauen. Er verfügt über 18 Jahre internationale Geschäftserfahrung und besetzte eine Reihe von Positionen in britischen Herstellungsbetrieben, hauptsächlich in der lebensmittelverarbeitenden Branche. Ian ergänzt: „Ich bin sehr glücklich, dass ich in diesen aufregenden Zeiten zum Unternehmen stoße und ich freue mich darauf, mit unserem Vertriebs- und Verkaufsnetzwerk zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass Spectrum Inspection Systems zum bevorzugten Lieferanten für alle internationalen Key Accounts und OEMs wird.“ Zu guter Letzt Mike Rothwell. Er arbeitete in den vergangenen zwei Jahren als Vertriebsmitarbeiter bei Cintex und wird die Geschäftsbeziehungen zu Schlüsselkunden vertiefen, um Loma und Cintex einen all umfassenden Vertrieb zu versichern. Mike wird sich auch um die Förderung von Verträgen kümmern, die Kunden die Sorglosigkeit einer einzigen Anlaufstelle für ihren sämtlichen Inspektionsbedarf bieten. Simon Spencer, Group-Managing-Director, erläutert: “In Zeiten, in denen die Gewinnspannen unserer Kunden ständig unter Druck stehen, ist es für uns wichtig, beständig bessere und kosteneffizientere Inspektionstechnologie sowie ein hohes Serviceniveau zu bieten. Durch weitere Investitionen in erfahrenes Personal für unsere R&D-Abteilung und den Kundendienst, sind wir noch besser in der Lage, den Wünschen unserer Kunden entgegenzukommen“. |
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Um zu effizienteren Fertigungsstraßen beizutragen und die Einhaltung von HACCP-Anforderungen und Gewichtskontrollen zu sichern, entwickelte Loma-Systems das LomaEnet, ein Ethernet-Reports-Capture-System (Ethernet-Bericht-erfassungssystem) für sein Programm von Metallsuchgeräten, Kontrollwaagen und Röntgenscannersystemen. Dieses System zur Bericht- und Informationserfassung erlaubt dem Anwender, über seine vorhandenen PC-basierten Netzwerke historische Batch-Berichte mit wertvollen Produktdaten abzurufen und zu archivieren. Mit seiner anwenderfreundlichen Windows-Umgebung ist LomaEnet äußerst flexibel und bereits vorhandene oder neue Loma-Systeme können problemlos mit dem Ethernet-Netzwerk gekoppelt werden. Eine schnelle Verbindung vorausgesetzt, zeigt die Software unmittelbar ihren Nutzen für sämtliche mit Loma-Systemen überwachten Fertigungsstraßen. Zudem macht sie Drucker, ausgedruckte Dokumentation und Dateneingabe überflüssig, da sie automatisch Berichte erstellt, die zur Erfüllung von HACCP-Anforderungen und Gewichtsnormen erforderlich sind. LomaEnet zahlt sich schnell aus, da Erkennung von Produktverschwendung durch Überfüllung mit Kontrollwaagen möglich wird und es dem Anwender erlaubt, höhere Effizienz mit seinen Fertigungsstraßen zu erreichen. Hinzukommend ermöglicht Information über das Auftreten von Verunreinigungen im historischen Verlauf verbesserte Kontrolle der Produktqualität. |
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Der Nutzen von LomaEnet kann durch Aufstockung mit einem ausgeklügelten Software-Paket wie OnLine noch weiter gesteigert werden. Dieses Programm erstellt, wenn es mit einem Loma-Inspektionsgerät gekoppelt ist, automatisch eine Datenbank mit einer Menge wertvoller Produktionsinformation. Dies erlaubt dem Anwender, Datentrends zu Gewichten für eine einzelne oder mehrere Produktionsstraßen, auf denen das gleiche Produkt läuft, einzusehen, wobei die Kosten für Überfüllung hervorgehoben angezeigt werden.
Darüber hinaus ist es mit der fortschrittlichen OPC-Sofware – einem vom Nutzer konfigurierbaren „Zweirichtungssystem“ – möglich, von einem zentralen Computer aus Produkt- und Gerätedaten für veränderte Produktionsläufe einzugeben, ohne dass dazu der Eingriff eines Bedieners an der Fertigungsstraße notwendig ist. Durch Anwender definierte Bildschirmanzeigen erlaubt das OPC-System dem Anwender, die für den jeweiligen Prozess bedeutendste Information abzurufen, wodurch sich die Effizienz erhöhen und die Kosten reduzieren lassen. |
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Healthbars Unlimited, Markeneigner der führenden Marke für gesunde Snackriegel Shepherd Boy®, entschied sich für CINTEX, um ihn bei der Aufrechterhaltung seiner hohen Standards in der Lebensmittelsicherheit zu unterstützen und Produktdefekte, -Abweichungen von Spezifikationen oder potentiell gefährliche Fremdstoffe aufzudecken. Healthbars Unlimited ist auf vitale Snackriegel spezialisiert. Dazu gehören biologische Getreide-, Frucht und Nussriegel, Energieriegel und Carob. Sie sind stolz darauf, nur natürliche und gesunde Zutaten höchster Güte zu verwenden, um einzigartige, gehaltvolle Snacks herzustellen, die die Kunden lieben. Die Marke “Shepherd Boy” entstand vor fast 30 Jahren und durch kontinuierliche Innovation ist sie auch bei heutigen Verbrauchern beliebt. Die Ausgangsprinzipien des Unternehmens werden bis heute strikt eingehalten. Healthbars Unlimited setzt alles daran, jeden einzelnen Riegel so herzustellen, als würde er von Hand gemacht. Es werden nur Früchte, Nüsse und Getreide höchster Güte verwendet und die Beigabe von Zucker, künstlichen Süßungsmitteln, künstlichen Aromen und Konservierungsmitteln ist tabu. Auch der Herstellungsprozess ist einzigartig. Die gesamte natürliche Qualität der Zutaten wird bewahrt, indem diese einfach nur vermischt und kalt zu Riegeln gepresst werden, wodurch die gesunden Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Zutaten sind unter anderem Nüsse, Stücke natürlicher Früchte und große Haferflocken. Lebensmittelsicherheit- und Qualität sind von höchster Priorität für Healthbars Unlimited, da die Marke ein breites Kundenspektrum abdeckt, in dem sich unter anderem Kinder, Schwangere und Bodybuilder befinden. Bei der Auswahl eines Inspektionssystems setzte Healthbars Unlimited eine Reihe von Kriterien. Darunter waren ein konkurrenzfähiger Preis, mögliche Optionen, Nutzungsfreundlichkeit und die Größe der Maschine. Healthbars Unlimited wandte sich an Cintex und erkundigte sich nach einer Inspektionslösung, die sie bei der Aufrechterhaltung ihrer hohen Produktionsstandards unterstützt und garantiert, dass sich keine Fremdkörper in ihren Produkten befinden. |
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Vince Handley, Geschäftsführer von Healthbars Unlimited sagt dazu: “Eines der Probleme bei der Verwendung biologischer Früchte, Nüsse und Getreideflocken ist, dass darin in Einzelfällen Steinchen und andere Fremdkörper vom Feld vorkommen können. Ein Inspektionssystem ist für jede Form der Lebensmittelherstellung unerlässlich, doch wir mussten weitergehen als nur ein konventionelles Metallsuchgerät einzusetzen.“
Als Spezialist auf dem Gebiet von Inspektionssystemen und Kenner der Lebensmittelbranche und ihrer Bedürfnisse empfahl Cintex sein Sentry-Röntgenscannersystem. Das Sentry ist ein preisgünstiges Röntgenscannersystem, das Röntgentechnologie auf dem neuesten Stand der Technik bietet, zu einem Preis, der leicht mit anderen Metallerkennungsanlagen konkurrieren kann. |
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Das System ist in der Lage, Eisen, Nichteisen-Metalle sowie rostfreien Stahl, Glass, Steine, Keramik und Zement, kalziumhaltige Knochen, dichte Kunststoffe und Gummi zu erkennen. Sentry stellt ein hocheffektives Qualitätskontrollgerät dar. Mit einem nur 330 mm breiten Sensorkopf ist der Platzbedarf von Sentry geringer als der der meisten Metalldetektoren, es kann jedoch auf eine große Bandbreite von Produkten abgestimmt werden. Dadurch bietet sich diese fortschrittliche Technologie zum budgetfreundlichen Einsteigerpreis auch für Hersteller mit kleineren Produktprofilen an. Durch sein kompaktes Format ist das System ideal für kleinere Hersteller, wie Healthbars Unlimited, wo Platz in der Fabrikationshalle ein wertvolles Gut ist. Das Sentry bietet ausgezeichnete Empfindlichkeit. Das Auto-Tracking-System sorgt für ständig aktualisierte Überwachung und korrigiert Parameter, wodurch absolute Empfindlichkeitsniveaus und eine minimale Anzahl an Fehlauswürfen garantiert sind. Verwendet wird die Computer-Elektronik und die Benutzerschnittstelle der hervorragenden Sentry-Reihe, doch das System beinhaltet ein Niedrigenergie-WASC- (Wide Angle, Self Cooled) Röntgensystem, bei dem bewegliche Teile und der Platzbedarf auf einen Minimum begrenzt wurden, wodurch das System in nahezu sämtliche Fertigungsstraßen eingepasst werden kann. Eine weitere wichtige Bedingung von Healthbars Unlimited war, dass das Inspektionssystem leicht zu bedienen sein musste. Das Sentry wird über einen deutlichen LCD-Bildschirm mit überaus anwenderfreundlicher Touchscreen-Bedienung gesteuert. Der integrierte Computer kann bis zu 50 Produktparameter speichern, die alle einzeln zur Maschinenkonfiguration in nur zwei Minuten aufgerufen werden können. Die vollständige System-Diagnostik bietet automatische Fehlerbehebung und Maschinenlaufstatistik. Zudem können Daten zur Erkennung und Korrektur von Produktionsfehlern abgerufen werden. Das System ist in der Lage, Produktverunreinigung und Verpackungsfehler bei Fördergeschwindigkeiten bis zu 90 Meter pro Minute zu erkennen und es untersucht bis zu 600 Verpackungseinheiten im selben Zeitrahmen. Die flexible Bandgeschwindigkeit kann über einen Regler leicht eingestellt werden. Sie kann sich zwischen 10 bis 70 Metern pro Minute bewegen, abhängig von den zu scannenden Produkten. Das einstellbare Förderbandsystem bietet unterschiedliche Auswurfsysteme und zur Datenerfassung steht ein serieller Drucker-Port zur Verfügung. Sentry ist ideal für kleinformatige Produkte wie Müsli-Riegel, Törtchen, Gebäck, Süßigkeiten, folienverpackte Fertigmahlzeiten, Schokoladenriegel, kleine tiefgefrorene Speisenzutaten und pharmazeutische Blister-Verpackungen. Vince Handley sagt: “Das Sentry erfüllte all unsere Bedürfnisse – bezahlbar, zuverlässig, anwenderfreundlich – und es braucht nicht allzu viel Platz. Ich bin aufs Äußerte zufrieden mit der Leistung, die es bietet. Es verleiht uns die Gewissheit, dass unsere hohen Maßstäbe bezüglich Qualität und Sicherheit gewahrt bleiben und dass unsere Produkte unsere Kunden in perfektem Zustand erreichen.“ Das Sentry-Röntgenscannersystem ist sicher in der Lage, die Röntgentechnologie als kosteneffiziente Alternative gegenüber anderen Inspektionsmethoden zu etablieren. Cintex liefert seit mehr als sechs Jahrzehnten praxiserprobte, kosteneffiziente Systeme zur Qualitätsüberwachung, zugeschnitten auf unterschiedlichste Bedürfnisse von Kunden weltweit. |
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Ola aus Mexiko! Mexiko ist ein abwechslungsreiches Land, voll gestopft mit gegensätzlichen Erscheinungsformen: Wüstenlandschaften, schneebedeckten Vulkanen, historischen Ruinen und Industriestädten. Angrenzend an die karibische See und dem Golf von Mexiko, zwischen Belize und den USA, ist Mexiko ein aufstrebender Markt mit einer Wirtschaft, deren Wachstum für das Jahr 2006 auf 4% geschätzt wird. |
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Rodrigo sagt hierzu: „Die mexikanische Wirtschaft wird momentan immer stärker und aus diesem Grund arbeiten wir mit Armida und ihrem Projektmanager Manuel Mendoza zusammen, um unseren Marktanteil von 2005 zu verbessern. Armida ist dafür bekannt, den besten Service auf dem mexikanischen Markt zu bieten. Mit sechs regionalen Büros, auch die technische Unterstützung anbieten, in den wichtigsten Städten Mexikos und einem Verkaufsteam von insgesamt 20 Angestellten, ist die Gebietsabdeckung exzellent.“
„Seit 1992 hat sich Armida durch Zusammenarbeit mit weltumspannenden Unternehmen wie dem Kodierungs- und Druckspezialisten Videojet Technologies einen großen Erfahrungsschatz aufgebaut und als Folge des Engagements erhöhen sich die Verkaufszahlen jährlich. | ![]() |
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Eine der Stärken des Unternehmens ist, dass es ausgezeichnete Beziehungen mit Key Accounts wie Nestlé, Kraft, Unilever und Coca Cola entwickelt hat – eine wichtige Vorraussetzung zur Ausweitung von Lomas Marktanteil in Mexiko. Ausgehend von dieser Beziehung zu den Key Accounts und der Tatsache, das Loma und Videojet einen gleichartigen Kundenstamm haben, ist Armida in der Lage, totale end-of-line Inspektions- und Inkjet-Lösungen anzubieten, was wiederum weiteres Wachstum für Loma in Mexiko zur Folge hat. „Der Erfolg von Armida auf diesem Markt gestattete zudem massiv in das Marketing von Loma zu investieren und das Unternehmen beteiligt sich an wichtigen Messen in ganz Mexiko, um unsere Präsenz in diesem Markt auszubauen. Es besteht eine steigende Nachfrage nach Qualitätskontrolltechnologie in Mexiko und wir erwarten hier großen Erfolg mit der Hilfe von Armida. In enger Zusammenarbeit sehen wir einer blühenden Zukunft entgegen.“ |
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