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Während kein Zweifel an den Vorteilen von Kontrollwaagen und Metallerkennungsgeräten besteht, mussten Unternehmen in der Vergangenheit beim Kauf neuer Geräte in Anbetracht budgetärer Einschränkungen häufig Abstriche bei Qualität und Genauigkeit akzeptieren.
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![]() IQ2 Conveyor - erhältlich in der Select-Palette kostengünstiger Metallsuchgeräte |
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Loma freut sich, ein neues Teammitglied vorstellen zu dürfen: Simon Spencer wurde zum Sales & Marketing Director ernannt. Ab Juni wird Simon Spencer für den Bereich Sales & Marketing in Europa und den Rest der Welt ausgenommen Amerika zuständig sein.
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![]() Simon Spencer |
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Patties Foods, der größte australische Backwarenhersteller, hatte alle Hände voll damit zu tun sicherzustellen, dass die Qualitätsstandards bei der Temperaturüberwachung seiner Produkte eingehalten wurden. Die üblichen Temperaturmesselemente entsprachen zwar den anfänglichen Anforderungen des Unternehmens, doch wandte sich dieses dennoch an Loma, da es mit einem berührungslosen Celsius-Temperaturerkennungsgerät eine größere Genauigkeit und erhebliche Einsparungen erzielen wollte.
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![]() Das Celsius-Gerät von Loma Scientific |
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Es gibt kaum einen Tag, an dem das Thema Lebensmittelverunreinigung nicht Schlagzeilen machen würde. Die kürzliche Sudan 1-Warnung versetzte der Lebensmittelindustrie einen schweren Schlag, als Tausende Produkte aus den Regalen genommen werden mussten, sobald sich das Ausmaß des Problems abzuzeichnen begann. Einfach gesagt bedeutet das, dass jede Verunreinigung, die in die Lebensmittelkette gelangt, dem Ruf der Marke schadet, das Vertrauen der Konsumenten in die Marke zunichte macht und für die Hersteller die Gefahr einer strafrechtlichen Verfolgung mit sich bringt.
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![]() X3 Rapid |
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Herzliche Grüße aus China, dem traditionsverbundenen Land der unbegrenzten Möglichkeiten. In den letzten Jahren sind die Anforderungen der Konsumenten in China rasant gestiegen, und die Nachfrage nach verpackten Lebensmitteln hat ihre Spuren in der chinesischen Wirtschaft hinterlassen.
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Die „Select“-Palette von Kontrollwaagen und Metallerkennungssystemen erfüllt die höchsten Erkennungs- und Widerstandfähigkeitskriterien zu einem Preis, den sich auch die kostenbewusstesten Hersteller leisten können. Darüber hinaus weisen diese Lösungen eine durchschnittliche Lieferzeit von etwa 3 Wochen auf, sodass die Kunden die Vorzüge des Systems innerhalb kürzester Zeit nützen können.
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![]() IQ2 Conveyor - erhältlich in der Select-Palette kostengünstiger Metallsuchgeräte |
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Simon Spencer bringt eine jahrelange Erfahrung in der Lebensmittelindustrie sowohl im Bereich Fertigung als auch im Bereich Handel in die Spectrum-Gruppe mit. Er spricht fließend Deutsch und hatte bereits verschiedene Funktionen inne vorwiegend beim Waagenhersteller Avery-Berkel, wo er mit internationalem Vertrieb, Marketing und Projektmanagement befasst war. Zuletzt war er bei Avery-Berkel als General Manager mit Verantwortung für das Geschäft in Irland tätig.
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![]() Simon Spencer |
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Patties Foods Pty Ltd ist ein Unternehmen in Familienbesitz, das Tiefkühl-Backwaren, Pasteten, Quiches, Blätterteiggebäck, Krapfen, Waffeln, Käsekuchen und Früchtekuchen unter unterschiedlichen Labels einschließlich den australischen Kultmarken Patties, Four’N Twenty, Herbert Adams und Nanna’s herstellt. Es wurde 1966 in der kleinen Küstenstadt Lakes Entrance in Victoria, Australien, gegründet, wo es als kleine Bäckerei mit dem Verkauf von Kuchen seinen Anfang nahm. In der Zwischenzeit entwickelte sich Patties Foods mit einer Produktion von mehr als 30.000 Tonnen pro Jahr zum größten Backwaren-Hersteller in Australien. Viele der Produkte werden über große australische Supermarktketten, darunter Woolworths, Coles Myer und Metcash sowie zahlreiche Foodservice-Unternehmen verkauft.
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Patties Foods hörte erstmals vor etwa 10 Jahren von Loma, als dessen australischer Distributor, Inspection Systems, ein Pipeline-Metallsuchgerät im Werk des Unternehmens installierte. Im Jahr 2001 informierte Brad Grubb, Managing Director von Inspection Systems, Patties darüber, dass ein qualitativ erstklassiges, neues Temperaturmessgerät auf den Markt kommen würde und ließ das Unternehmen einen Prototyp des Celsius-Geräts in seiner Produktionsumgebung testen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Patties Foods die Temperatur der Produkte, die mit rund -18C aus dem Spiralfroster kamen, gemessen, indem ein Loch hineingebohrt wurde. Es wurden dann rund um die Uhr, mindestens alle 30 Minuten manuell ein Temperaturmesselement in ein Produkt eingeführt. Dieses Verfahren brachte allerlei Probleme mit sich; allen voran bestand jedoch immer eine Verletzungsgefahr für die Mitarbeiter, die sich mit dem elektrischen Bohrer oder noch schlimmer mit dem Temperaturmesselement verletzen konnten, sollten sie sich dieses in die Hand stechen.
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![]() Das Celsius-Gerät von Loma Scientific |
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Patties Foods erkannte, dass mit der Einführung des Celsius-Geräts nicht nur die Verletzungsgefahr für das Personal ausgeschaltet würde, sondern auch eine enorme Menge an Abfall vermieden werden konnte, da die getesteten Produkte nicht mehr für den Verkauf geeignet waren.
Celsius ist ein Temperaturerkennungsgerät für die exakte Feststellung der Temperatur von Tiefkühlwaren durch die Anwendung von Mikrowellen-Thermometrie. Die Mikrowellen-Thermometrie revolutioniert die Temperaturmessung von Tiefkühlprodukten dank der berührungslosen und nicht produktbeschädigenden Methode es sind somit keine inversiven Produkttests mehr erforderlich, die die Entsorgung des Produkts notwendig machten. Die Ergebnisse werden elektronisch protokolliert, und die benutzerfreundliche Konsole verfügt über eine einfach abzulesende Anzeige. Der Temperaturtrend eines Produkts kann angezeigt werden, um die Effizienz des Kühlgeräts festzustellen. Durch die Strichcode-Identifizierung der Produkte können die Ergebnisse mehrerer Produkte separat getestet und angezeigt werden, sodass die Leistung der drei von Patties Foods verwendeten Spiralfroster überwacht werden kann. Nachdem das Unternehmen Celsius einige Tage getestet hatte, war es von den Vorteilen des Geräts restlos überzeugt. Das Verfahren war wesentlich rascher und zuverlässiger als die frühere Methode. Die aus dem Froster kommenden Produkte haben nicht immer alle dieselbe Temperatur, sodass die Temperatur einer einzigen Probe nicht unbedingt für alle Produkte repräsentativ ist. Das Celsius-Gerät von Loma kann jedoch die Temperatur einer Reihe von Proben gleichzeitig feststellen und zeigt die Durchschnittstemperatur der Produkte an, was einen wesentlich aussagekräftigeren Parameter darstellt. Adrian Rijs, Scientific & Regulatory Affairs Manager bei Patties Foods, meinte: „Die Vorzüge des Celsius-Geräts von Loma machten sich bei dem für die Temperaturmessungen zuständigen Personal sofort bemerkbar. Nach nur wenigen Tagen des Tests konnte sich keiner der Mitarbeiter mehr eine Arbeit ohne dieses Gerät vorstellen. Wir kennen kein anderes System, das dieselbe Funktionalität bietet und auch nur annähernd mit Celsius mithalten könnte.“ Adrian Rijs erklärte weiter: „Unsere Kunden verlangen, dass die von uns gelieferten Produkte eine bestimmte Temperatur aufweisen, doch sie sagen nicht, wie wir diese messen sollten. Die Anforderung bezieht sich darauf, nicht nur die Lebensmittelsicherheit und Qualität der Produkte von Patties sicherzustellen, sondern auch alle anderen Tiefkühlprodukte zu schützen, mit denen diese während des Transports oder der Lagerung möglicherweise in Kontakt kommen. Celsius hat die Erreichung dieser Qualitätskontrollvorgabe zweifellos erleichtert, sodass wir zuverlässigere Resultate erzielen.“ Patties Foods, wo derzeit drei Spiralfroster im Einsatz sind, verriet uns, dass das Unternehmen dank Celsius gewaltige $18.000 in einem Jahr einsparen konnte, da die Temperatur von mindestens sechs Produkten pro Stunde gemessen werden kann. Darüber hinaus erzielt Patties Foods auch Einsparungen, da die Proben vor dem Einsatz von Celsius oft verloren gingen oder beschädigt wurden und entsprechend ersetzt werden mussten. Die raschere Temperaturmessung wirkte sich auch auf die Arbeitseffizienz des Verpackungspersonals aus. Loma Celsius verbessert nicht nur die Abläufe der Qualitätskontrolle, sondern kann auch generell eine effizientere Energienutzung in der Produktionsumgebung bewirken. Dank der Funktionalität für eine strengere Temperaturüberwachung können die Produktionsleiter nun garantieren, dass das Produkt die korrekte Temperatur aufweist und die Tiefkühlgeräte auf die energiesparendste Stufe einstellen, ohne unnötige Abfälle zu produzieren. Adrian Rijs schliesst: „Wir sind mit dem Celsius-Gerät von Loma äußerst zufrieden und können dem Forschungsteam und den Herstellern dieses fantastischen Instruments zu diesem Erfolg nur gratulieren. Wir freuen uns auch darüber, durch den Test von Celsius in einer Produktionsumgebung einen kleinen Beitrag geleistet zu haben.“ |
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(Artikel aus der Mai-Ausgabe des Magazins „Dairy Industries International“)
Röntgenerkennung oder Metallsuchgerät? Während Metallsuchgeräten in einer Vielzahl von Bereichen bei der Qualitätskontrolle weiterhin eine wichtige Rolle zukommt, kristallisierte sich in der milchverarbeitenden Industrie die Röntgenerkennung als bevorzugte Technologie heraus. Die Funktionsweise von Metallsuchgeräten basiert im Wesentlichen auf der Erkennung von leitfähigen oder magnetischen Metallverunreinigungen. Hohe Mengen beider Verunreinigungen im Produkt beeinträchtigen jedoch die Leistungsfähigkeit des Metalldetektors. Das kann bei der Untersuchung von Milchprodukten ein gewisses Problem darstellen. Bei Käse etwa ist es so, dass die aus der Kombination von Salz und Wasser entstehende Substanz leitfähig ist. Sowohl Salz als auch Wasser sind in Käse in relativ hoher Menge vorhanden. Diese Bestandteile können daher die Analyse durch das Metallsuchgerät beeinflussen und dazu führen, dass Produkte, die gar nicht verunreinigt sind, ausgesondert werden. Dazu kommt, dass viele Milchprodukte eine gewisse Menge an Metall in der Verpackung aufweisen, so etwa im Deckel von Joghurtbechern, im Butterpapier und in der Käseverpackung. Das hat einen enormen Einfluss auf die Leistung des Metalldetektors, der nicht mehr in der Lage ist, nicht magnetisches Edelstahl festzustellen. Diese Art von Stahl kommt in der Milchindustrie in hohem Maße zum Einsatz und ist daher eine erhebliche Quelle der Verunreinigung. Röntgenscannersysteme ermöglichen eine bessere Erkennung von Verunreinigungen und machen sich ein gänzlich anderes Prinzip zunutze, denn sie messen die Dichte und nicht die Leitfähigkeit. Die Dichte von Edelstahl und Milchprodukten unterscheidet sich beispielsweise um einen achtfachen Faktor, während der Unterschied bei der Messung der Leitfähigkeit nur wenige Prozent beträgt. Röntgenstrahlen können zudem auch eine Reihe von Fremdkörpern, wie Glas, Plastik, Gummi, Knochen und Keramik identifizieren. |
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Die Entwicklung der Röntgentechnologie
Röntgenscannersysteme gibt es bereits seit einigen Jahren; ursprünglich wurden sie für eine einfache Aufgabe eingesetzt die Erkennung von Verunreinigungen. Diese Aufgabe erfüllten sie zweifellos, doch mittlerweile haben sich die Anforderungen geändert. Röntgenscannersysteme verfügen heute über die neueste Bildbearbeitungssoftware, um eine Vielfalt unterschiedlicher Anforderungen zu erfüllen. So kann die spezielle Software von Loma Systems etwa individuelle Gewichte in mehrteiligen Produkten, wie etwa Doppelpackungen Joghurt oder Lunch-Paketen, über eine Massemessung ermitteln. Dies ermöglicht ein exaktes, zonenspezifisches Abwiegen jedes Teils, anstatt eine allgemeine Angabe für das gesamte Tray zu liefern. Dadurch sinkt die Gefahr, dass über- oder unterfüllte Segmente unentdeckt bleiben. |
![]() X3 Rapid |
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Schweizer Käse Eine löchrige Angelegenheit
Ein weiteres Beispiel für eine Software-basierte Innovation findet sich in der Käseindustrie. Wenn Sie das nächste Mal Schweizer Käse kaufen, sehen Sie sich die Löcher an, diese sagen mehr über die Qualität des Produkts aus, als man meinen könnte. Daher wird die Größe der Löcher im Käse bei der Käseherstellung genau kontrolliert, ehe das Produkt in die Regale der Supermärkte gelangt. Früher kamen Techniken zur Entnahme von Proben zur Anwendung, um die durchschnittliche Lochgröße pro Charge festzustellen. Damit wurden die damaligen Qualitätskontrollrichtlinien erfüllt. Loma entwickelte jedoch eine Software, um diese Aufgabe exakter und in Echtzeit bei 100% der zu inspizierenden Charge zu bewältigen. Während des Reifeprozesses entstehen Gase, die sich in Blasen zusammen finden; je grösser die Blasen (Löcher) desto reifer der Käse. Daher geht es bei der Qualitätskontrolle darum, das richtige Verhältnis von Löchern und Produkt zu erzielen. Das X3 Käseinspektionssystem von Loma umfasst eine Lochanalyse-Software, die sicherstellt, dass die richtige Anzahl von Löchern mit dem richtigen Durchmesser vorhanden ist und das Produkt somit einen der wichtigsten Qualitätskontrollstandards für Schweizer Käse erfüllt. Mittlerweile bieten die Röntgenscannersysteme in Bezug auf die einzelnen Kundenanforderungen einen echten Mehrwert. Zusätzlich stellen die Supermärkte höhere Anforderungen an ihre Lieferanten: viele verschärfen ihre Regeln, die von allen Lieferanten eingehalten werden müssen. Durch Software-Erweiterungen für Röntgenscannersysteme können die Hersteller bei der Erfüllung dieser Richtlinien unterstützt werden. Die Geräte werden zudem auch immer günstiger. In den frühen Phasen dieser Technologie waren die Instandhaltungskosten höher und die Kosten für die gesamte Nutzungsdauer lagen weit über jenen eines Metallsuchgeräts. Heute können die Systeme dank technologischer Innovationen, wie etwa der Einführung von Verstärkungssensoren, mit einem wesentlich geringeren Stromverbrauch betrieben werden, sodass die Kosten über die gesamte Nutzungsdauer eher jenen von herkömmlichen Metallsuchgeräten entsprechen. Darüber hinaus muss man diese Investition auch den Kosten für potentielle Gerichtsprozesse und den Folgen einer Markenschädigung gegenüberstellen. Da liegt die richtige Entscheidung wohl auf der Hand... |
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Durch das steigende Pro-Kopf-Einkommen in Ost-, Süd-, Nord- und Nordostchina stieg die Nachfrage nach höherwertigen verpackten Lebensmitteln, und die Konsumenten distanzieren sich in Folge hygienischer Bedenken zunehmend von den kostengünstigeren No Name-Lebensmittelprodukten.
Folglich wird die Zunahme an Fertigprodukten in den entwickelteren Gebieten Chinas anhalten für den Zeitraum von 2004-2009 ist ein durchschnittlicher jährlicher Anstieg in Höhe von 7% prognostiziert. Steven Fang ist für die Aktivitäten von Loma in China zuständig. Er ist dabei nicht nur für den Direktvertrieb verantwortlich, sondern arbeitet auch mit einem Netzwerk von Distributoren im ganzen Land zusammen, um die Anforderungen der Region nach einer verstärkten Qualitätskontrolle in der Produktionslinie zu erfüllen. Zu den Märkten mit einer steigenden Nachfrage nach diesen Systemen zählen Schanghai, Peking, die Provinz Fujian sowie Tianjin. |
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Die Kunden sind vorwiegend in der Fleisch-, Geflügel- und Backwarenindustrie zu finden, in denen sich Metallsuchgeräte und Röntgensysteme als bevorzugte Methoden zur Einhaltung der Qualitätskontrollrichtlinien herauskristallisieren. Dadurch erhalten die Konsumenten jene hohen Lebensmittelstandards, die sie heute beim Einkauf von Nahrungsmitteln erwarten.
Für Kontaktdetails in China oder anderen Gebieten besuchen Sie bitte www.loma.com |
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